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abfärben  

ạb|fär|ben <sw. V.; hat>:

1. die eigene Farbe (unerwünscht) auf etw. anderes übertragen: der blaue Pyjama färbte beim Waschen ab, färbte auf die andere Wäsche ab.


2.Einfluss auf jmdn., etw. ausüben: der schlechte Umgang färbt auf den Jungen ab.
abfärben  

ạb|fär|ben
abfärben  


1. ausgehen, auslaufen, Farbe abgeben/verlieren, nicht farbecht/waschecht sein.

2. beeinflussen, Einfluss ausüben/gewinnen/haben/nehmen, einwirken, sich übertragen.

[abfärben]
[färbe ab, färbst ab, färbt ab, färben ab, färbte ab, färbtest ab, färbten ab, färbtet ab, färbest ab, färbet ab, färb ab, abgefärbt, abfärbend, abzufärben, abfaerben]
abfärben  

ạb|fär|ben <sw. V.; hat>:

1. die eigene Farbe (unerwünscht) auf etw. anderes übertragen: der blaue Pyjama färbte beim Waschen ab, färbte auf die andere Wäsche ab.


2.Einfluss auf jmdn., etw. ausüben: der schlechte Umgang färbt auf den Jungen ab.
abfärben  

[sw.V.; hat]: 1. die eigene Farbe (unerwünscht) auf etw. anderes übertragen: der blaue Pyjama färbte beim Waschen ab, färbte auf die andere Wäsche ab. 2. Einfluss auf jmdn., etw. ausüben: der schlechte Umgang färbt auf den Jungen ab.
abfärben  

v.
<V.i.; hat> Farbe verlieren u. (od.) übertragen; dieser Stoff färbt ab; dein schlechtes Benehmen färbt auf ihn ab <fig.> beeinflusst ihn;
['ab|fär·ben]
[färbe ab, färbst ab, färbt ab, färben ab, färbte ab, färbtest ab, färbten ab, färbtet ab, färbest ab, färbet ab, färb ab, abgefärbt, abfärbend, abzufärben]