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abfallen  

ạb|fal|len <st. V.; ist>:

1.a) bei der Zubereitung od. Herstellung von etw. übrig bleiben: in der Küche fällt immer viel ab; beim Zuschneiden ist kaum Stoff abgefallen;

b)jmdm. nebenher als Anteil, Gewinn zufallen: wenn er mir beim Verkaufen hilft, fallen auch ein paar Euro für ihn ab.



2.sich von etw. loslösend herunterfallen, sich lösen: der Mörtel fällt [von der Wand] ab; all seine Hektik war von ihm abgefallen.


3.(bes. Rel., Politik) sich von jmdm., etw. lossagen; jmdm., einer Sache gegenüber abtrünnig werden: von Gott, vom Glauben, von der Partei a.


4.schräg nach unten verlaufen: das Gebirge fällt nach Osten ab; abfallende Wege, Dächer, Schultern.


5.a)an Intensität, Leistung o. Ä. verlieren, abnehmen: der Wasserdruck, die Leistung des Motors fiel ab;

b)(bes. Sport) im Vergleich zu anderen zurückbleiben, schwächer werden, einen schlechteren Eindruck machen: der Läufer fällt ab; gegen seinen Freund fiel er sehr ab;

c)(seltener) abmagern: nach der Krankheit ist er ganz abgefallen.

abfallen  

ạb|fal|len
abfallen  


1. a) übrig bleiben, zurückbleiben; (landsch.): überbleiben.

b) abbekommen, einbringen, herausspringen, übrig bleiben, zufallen; (ugs.): abkriegen.

2. abblättern, abbröckeln, abfallen, abgehen, sich ablösen, abplatzen, [sich] abschuppen, absplittern, abspringen, bröckeln, herunterfallen, sich lösen.

3. sich abkehren, abtrünnig/untreu werden, sich abwenden, brechen mit, sich loslösen, sich lossagen.

4. sich abdachen, sich abflachen, sich neigen, sich senken, (ugs.): nach unten gehen.

5. a) abnehmen, nachlassen, weniger/schwächer werden, zurückgehen; (geh.): erlahmen; (ugs.): absacken.

b) abbauen, langsamer/schwächer werden, nachlassen, nicht Schritt halten, zurückbleiben, zurückfallen.

[abfallen]
[Abfallens, falle ab, fällst ab, fällt ab, fallen ab, fallt ab, fiel ab, fielst ab, fielen ab, fielt ab, fallest ab, fallet ab, fiele ab, fielest ab, fielet ab, fall ab, abgefallen, abfallend, abzufallen]
abfallen  

ạb|fal|len <st. V.; ist>:

1.
a) bei der Zubereitung od. Herstellung von etw. übrig bleiben: in der Küche fällt immer viel ab; beim Zuschneiden ist kaum Stoff abgefallen;

b)jmdm. nebenher als Anteil, Gewinn zufallen: wenn er mir beim Verkaufen hilft, fallen auch ein paar Euro für ihn ab.



2.sich von etw. loslösend herunterfallen, sich lösen: der Mörtel fällt [von der Wand] ab; all seine Hektik war von ihm abgefallen.


3.(bes. Rel., Politik) sich von jmdm., etw. lossagen; jmdm., einer Sache gegenüber abtrünnig werden: von Gott, vom Glauben, von der Partei a.


4.schräg nach unten verlaufen: das Gebirge fällt nach Osten ab; abfallende Wege, Dächer, Schultern.


5.
a)an Intensität, Leistung o. Ä. verlieren, abnehmen: der Wasserdruck, die Leistung des Motors fiel ab;

b)(bes. Sport) im Vergleich zu anderen zurückbleiben, schwächer werden, einen schlechteren Eindruck machen: der Läufer fällt ab; gegen seinen Freund fiel er sehr ab;

c)(seltener) abmagern: nach der Krankheit ist er ganz abgefallen.

abfallen  

[st.V.; ist]: 1. a) bei der Zubereitung od. Herstellung von etw. übrig bleiben: in der Küche fällt immer viel ab; beim Zuschneiden ist kaum Stoff abgefallen; b) jmdm. nebenher als Anteil, Gewinn zufallen: wenn er mir beim Verkaufen hilft, fallen auch ein paar Mark für ihn ab. 2. sich von etw. loslösend herunterfallen, sich lösen: der Mörtel fällt [von der Wand] ab; Ü all seine Hektik war von ihm abgefallen. 3. (bes. Rel., Politik) sich von jmdm., etw. lossagen; jmdm., einer Sache gegenüber abtrünnig werden: von Gott, vom Glauben, von der Partei a. 4. schräg nach unten verlaufen: das Gebirge fällt nach Osten ab; abfallende Wege, Dächer, Schultern. 5. a) an Intensität, Leistung o.Ä. verlieren, abnehmen: der Wasserdruck, die Leistung des Motors fiel ab; b) (bes. Sport) im Vergleich zu anderen zurückbleiben, schwächer werden, einen schlechteren Eindruck machen: der Läufer fällt ab; gegen seinen Freund fiel er sehr ab; c) (seltener) abmagern: nach der Krankheit ist er ganz abgefallen.
abfallen  

abfallen, absinken, abstürzen, fallen, niedergehen
[absinken, abstürzen, fallen, niedergehen]
abfallen  

n.
<V.i. 131; ist>
1 herunterfallen; sich lösen; übrig bleiben, nicht verwendbar sein; sich allmählich senken (von Gebäuden); den Kurs eines Segelschiffes so ändern, dass der Wind voller in die Segel fällt
2 ;die Blätter fallen ab; Kunden fallen ab K. kaufen nicht mehr; ein Trinkgeld wird ~ ein Trinkgeld wird dabei zu verdienen sein;
3 körperlich ~ an Gewicht verlieren;
4 etwas fällt für dich ab du wirst einen Teil abbekommen; ~ gegen jmdn. im Nachteil sein im Vergleich mit ihm; von jmdm. ~ sich abwenden; vom Glauben ~ den G. verlieren;
['ab|fal·len]
[abfallens, falle ab, fällst ab, fällt ab, fallen ab, fallt ab, fiel ab, fielst ab, fielen ab, fielt ab, fallest ab, fallet ab, fiele ab, fielest ab, fielet ab, fall ab, abgefallen, abfallend, abzufallen]