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abfinden  

ạb|fin|den <st. V.; hat>:

1. durch eine einmalige Geldzahlung, Sachleistung für etw. [teilweise] entschädigen: jmdn. großzügig a.; ich ließ mich mit dieser Bemerkung nicht a. (zufriedenstellen).


2. <a. + sich> a)sich einigen, vergleichen: ich fand mich mit den Gläubigern ab;

b)(landsch.) sich durch etw. erkenntlich zeigen, einer Verpflichtung entledigen: ich habe mich bei ihm für seine Gefälligkeit mit einem Buch abgefunden;

c)sich mit jmdm., etw. zufriedengeben; sich in etw. fügen: sich mit den Gegebenheiten a.; ich fand mich mit meinem Schicksal ab; schließlich hat er sich abgefunden.

abfinden  

ạb|fin|den
abfinden  

a) eine Abfindung zahlen, aus[be]zahlen, belohnen, entschädigen, wieder gutmachen.

b) befriedigen, zufriedenstellen; (ugs.): abfertigen, abspeisen.

[abfinden]
[finde ab, findest ab, findet ab, finden ab, fand ab, fandst ab, fanden ab, fandet ab, fände ab, fändest ab, fänden ab, fändet ab, find ab, abgefunden, abfindend]

a) sich einigen; (Rechtsspr.): sich vergleichen, einen Vergleich schließen.

b) akzeptieren, sich anfreunden, sich anpassen, sich aussöhnen, sich begnügen, sich fügen, sich schicken in, sich gewöhnen an, hinnehmen, keine Ansprüche mehr stellen, sich zufriedengeben; (ugs.): schlucken.

[abfinden, sich]
[sich abfinden, finde ab, findest ab, findet ab, finden ab, fand ab, fandst ab, fanden ab, fandet ab, fände ab, fändest ab, fänden ab, fändet ab, find ab, abgefunden, abfindend, abfinden sich]
abfinden  

ạb|fin|den <st. V.; hat>:

1. durch eine einmalige Geldzahlung, Sachleistung für etw. [teilweise] entschädigen: jmdn. großzügig a.; ich ließ mich mit dieser Bemerkung nicht a. (zufriedenstellen).


2. <a. + sich>
a)sich einigen, vergleichen: ich fand mich mit den Gläubigern ab;

b)(landsch.) sich durch etw. erkenntlich zeigen, einer Verpflichtung entledigen: ich habe mich bei ihm für seine Gefälligkeit mit einem Buch abgefunden;

c)sich mit jmdm., etw. zufriedengeben; sich in etw. fügen: sich mit den Gegebenheiten a.; ich fand mich mit meinem Schicksal ab; schließlich hat er sich abgefunden.

abfinden  

[st.V.; hat]: 1. durch eine einmalige Geldzahlung, Sachleistung für etw. [teilweise] entschädigen: jmdn. großzügig a.; Ü ich ließ mich mit dieser Bemerkung nicht a. (zufrieden stellen). 2. [a. + sich] a) sich einigen, vergleichen: ich fand mich mit den Gläubigern ab; b) (landsch.) sich durch etw. erkenntlich zeigen, einer Verpflichtung entledigen: ich habe mich bei ihm für seine Gefälligkeit mit einem Buch abgefunden; c) sich mit jmdm., etw. zufrieden geben; sich in etw. fügen: sich mit den Gegebenheiten a.; ich fand mich mit meinem Schicksal ab; schließlich hat er sich abgefunden.
abfinden  

abfinden, entschädigen
[entschädigen]
abfinden  

v.
<V. 134; hat>
1 <V.t.> jmdn. mit etwas ~ jmds. Ansprüche durch Geld o.Ä. befriedigen;
2 <V.refl.> sich mit jmdm. ~ widerwillig dessen Anwesenheit ertragen, sich mit ihm zufrieden geben; sich mit etwas ~ sich notgedrungen in eine Lage schicken, sich zufrieden geben;
['ab|fin·den]
[finde ab, findest ab, findet ab, finden ab, fand ab, fandst ab, fanden ab, fandet ab, fände ab, fändest ab, fänden ab, fändet ab, find ab, abgefunden, abfindend]