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abkanzeln  

ạb|kan|zeln <sw. V.; hat> [urspr. = jmdn. von der Kanzel (1) herab rügen] (ugs.): (bes. einen Untergebenen) betont unhöflich, scharf tadeln: er musste sich vor allen Anwesenden a. lassen.
abkanzeln  

ạb|kan|zeln (ugs. für scharf tadeln); ich kanz[e]le ab
abkanzeln  

anfahren, zurechtweisen; (ugs.): herunterkanzeln, fertigmachen, niedermachen, zur Schnecke machen, zusammenstauchen, zur Minna machen; (ugs. abwertend): anschnauzen; (salopp): den Marsch blasen, heruntermachen, herunterputzen, plattmachen; (derb): anfurzen, zur Sau machen, zusammenscheißen.
[abkanzeln]
[kanzle ab, kanzele ab, kanzelst ab, kanzelt ab, kanzeln ab, kanzelte ab, kanzeltest ab, kanzelten ab, kanzeltet ab, abgekanzelt, abkanzelnd, abzukanzeln]
abkanzeln  

ạb|kan|zeln <sw. V.; hat> [urspr. = jmdn. von der Kanzel (1) herab rügen] (ugs.): (bes. einen Untergebenen) betont unhöflich, scharf tadeln: er musste sich vor allen Anwesenden a. lassen.
abkanzeln  

[sw.V.; hat] [urspr. = jmdn. von der Kanzel (1) herab rügen] (ugs.): (bes. einen Untergebenen) betont unhöflich, scharf tadeln: er musste sich vor allen Anwesenden a. lassen.
abkanzeln  

abkanzeln, abwerten, diskreditieren, in Misskredit bringen, mobben (umgangssprachlich), niedermachen
[abwerten, diskreditieren, in Misskredit bringen, mobben, niedermachen]
abkanzeln  

v.
<V.t.; hat; urspr.> von der Kanzel verkünden od. tadeln; jmdn. ~ <fig.> zurechtweisen, heftig tadeln;
['ab|kan·zeln]
[kanzle ab, kanzele ab, kanzelst ab, kanzelt ab, kanzeln ab, kanzelte ab, kanzeltest ab, kanzelten ab, kanzeltet ab, abgekanzelt, abkanzelnd, abzukanzeln]