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abklingen  

ạb|klin|gen <st. V.; ist>:

1. in der Lautstärke abnehmen, leiser werden: der Lärm klingt ab.


2.weniger werden; schwinden, nachlassen: die Erregung, das Fieber klingt ab.


3.(Physik) in der radioaktiven Strahlung nachlassen.
abklingen  

ạb|klin|gen
abklingen  


1. absterben, aushallen, ausklingen, austönen, kaum noch zu hören sein, leiser werden, schwächer werden, still werden, verhallen, verklingen, vertönen; (geh.): ersterben, verebben; (dichter.): verwehen.

2. abebben, abflauen, abnehmen, absinken, absterben, auf dem absteigenden Ast sein, fallen, im Rückgang/im Schwinden begriffen sein, nachlassen, sinken, weniger werden, sich vermindern, sich verringern, zurückgehen; (geh.): ersterben, schwinden, verebben; (ugs.): absacken, [he]runtergehen.

[abklingen]
[klinge ab, klingst ab, klingt ab, klingen ab, klang ab, klangst ab, klangen ab, klangt ab, klingest ab, klinget ab, klänge ab, klängest ab, klängen ab, klänget ab, kling ab, abgeklungen, abklingend, abzuklingen]
abklingen  

ạb|klin|gen <st. V.; ist>:

1. in der Lautstärke abnehmen, leiser werden: der Lärm klingt ab.


2.weniger werden; schwinden, nachlassen: die Erregung, das Fieber klingt ab.


3.(Physik) in der radioaktiven Strahlung nachlassen.
abklingen  

[st.V.; ist]: 1. in der Lautstärke abnehmen, leiser werden: der Lärm klingt ab. 2. weniger werden; schwinden, nachlassen: die Erregung, das Fieber klingt ab. 3. (Physik) in der radioaktiven Strahlung nachlassen.
abklingen  

abklingen, nachlassen (Sturm, Erregung)
[nachlassen]
abklingen  

v.
<V.i. 168; ist> nachlassen, weniger werden (von Krankheiten, Tönen, Erscheinungen)
['ab|klin·gen]
[klinge ab, klingst ab, klingt ab, klingen ab, klang ab, klangst ab, klangen ab, klangt ab, klingest ab, klinget ab, klänge ab, klängest ab, klängen ab, klänget ab, kling ab, abgeklungen, abklingend, abzuklingen]