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abkriegen  

ạb|krie|gen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. abbekommen (1) : ein Stück, nichts a.; sie hat keinen Mann abgekriegt (ist nicht geheiratet worden).


2. in einer gefahrvollen Situation einen Schaden erleiden: etwas a.; das Schiff hatte zwei Torpedotreffer abgekriegt.


3.etwas Haftendes, Festsitzendes mit Mühe lösen können, losbekommen: den Deckel nicht a.
abkriegen  

ạb|krie|gen (ugs.)
abkriegen  


1. abbekommen, bekommen, erben, erhalten, zufallen, zufließen; (ugs.): abhaben.

2. beschädigt werden, einen Schaden erleiden, einstecken müssen, hinnehmen müssen.

3. abbringen, ablösen können, abbekommen, entfernen können, losbekommen, lösen können.

[abkriegen]
[kriege ab, kriegst ab, kriegt ab, kriegen ab, kriegte ab, kriegtest ab, kriegten ab, kriegtet ab, kriegest ab, krieget ab, krieg ab, abgekriegt, abkriegend, abzukriegen]
abkriegen  

ạb|krie|gen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. abbekommen (1): ein Stück, nichts a.; sie hat keinen Mann abgekriegt (ist nicht geheiratet worden).


2. in einer gefahrvollen Situation einen Schaden erleiden: etwas a.; das Schiff hatte zwei Torpedotreffer abgekriegt.


3.etwas Haftendes, Festsitzendes mit Mühe lösen können, losbekommen: den Deckel nicht a.
abkriegen  

[sw.V.; hat] (ugs.): 1. abbekommen (1): ein Stück, nichts a.; sie hat keinen Mann abgekriegt (ist nicht geheiratet worden). 2. in einer gefahrvollen Situation einen Schaden erleiden: etwas a.; das Schiff hatte zwei Torpedotreffer abgekriegt. 3. etwas Haftendes, Festsitzendes mit Mühe lösen können, losbekommen: den Deckel nicht a.
abkriegen  

v.
<V.t.; hat> = abbekommen
['ab|krie·gen]
[kriege ab, kriegst ab, kriegt ab, kriegen ab, kriegte ab, kriegtest ab, kriegten ab, kriegtet ab, kriegest ab, krieget ab, krieg ab, abgekriegt, abkriegend, abzukriegen]