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ạb|leh|nen <sw. V.; hat> [4: eigtl. = die Lehne (= Stütze) von etw. wegnehmen]:

1.(Angebotenes) nicht annehmen: jmds. Einladung a.; ein Geschenk a.; er hat die Wahl abgelehnt.


2.einer Forderung o. Ä. nicht stattgeben: einen Antrag a.; die Zahlung von tausend Euro a.


3.nicht gelten lassen, nicht gutheißen; missbilligen: jede Gewalt a.; die moderne Malerei a.; er lehnt seinen Schwiegersohn ab.


4.als nicht in Betracht kommend zurückweisen: ich muss jede Verantwortung a.; jmdn. als Zeugen a.


5.sich weigern, etw. zu tun; verweigern: die Ausführung eines Befehls a.; er lehnte es ab, einen mitzutrinken; sich ablehnend verhalten; ablehnend antworten.
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1. abschlagen, abweisen, ausschlagen, nicht genehmigen/gewähren/stattgeben, verweigern, von sich weisen, zurückweisen; (geh.): versagen, verschmähen; (schweiz., sonst bildungsspr. veraltet): refüsieren; (Amtsspr.): abschlägig bescheiden.

2. Anstoß nehmen, auszusetzen haben, beanstanden, bemängeln, kritisieren, Kritik üben, missbilligen, monieren, nicht akzeptieren, nicht durchgehen lassen, nicht gelten lassen, nicht gutheißen, nicht hinnehmen, reklamieren, rügen, sich stören, sich stoßen, tadeln, verurteilen, zurückweisen; (ugs.): bemäkeln; (abwertend): bekritteln; (derb): scheißen auf.

3. abwehren, abweisen, boykottieren, verweigern, von sich weisen, zurückweisen; (geh.): meiden; (bildungsspr.): negieren.

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[lehne ab, lehnst ab, lehnt ab, lehnen ab, lehnte ab, lehntest ab, lehnten ab, lehntet ab, lehnest ab, lehnet ab, lehn ab, abgelehnt, ablehnend, abzulehnen]
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ạb|leh|nen <sw. V.; hat> [4: eigtl. = die Lehne (= Stütze) von etw. wegnehmen]:

1.(Angebotenes) nicht annehmen: jmds. Einladung a.; ein Geschenk a.; er hat die Wahl abgelehnt.


2.einer Forderung o. Ä. nicht stattgeben: einen Antrag a.; die Zahlung von tausend Euro a.


3.nicht gelten lassen, nicht gutheißen; missbilligen: jede Gewalt a.; die moderne Malerei a.; er lehnt seinen Schwiegersohn ab.


4.als nicht in Betracht kommend zurückweisen: ich muss jede Verantwortung a.; jmdn. als Zeugen a.


5.sich weigern, etw. zu tun; verweigern: die Ausführung eines Befehls a.; er lehnte es ab, einen mitzutrinken; sich ablehnend verhalten; ablehnend antworten.
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[sw.V.; hat] [4: eigtl. = die Lehne (=Stütze) von etw. wegnehmen]: 1. (Angebotenes) nicht annehmen: jmds. Einladung a.; ein Geschenk a.; er hat die Wahl abgelehnt. 2. einer Forderung o.Ä. nicht stattgeben: einen Antrag a.; die Zahlung von tausend Mark a. 3. nicht gelten lassen, nicht gutheißen; missbilligen: jede Gewalt a.; die moderne Malerei a.; er lehnt seinen Schwiegersohn ab. 4. als nicht in Betracht kommend zurückweisen: ich muss jede Verantwortung a.; jmdn. als Zeugen a. 5. sich weigern, etw. zu tun; verweigern: die Ausführung eines Befehls a.; er lehnte es ab, einen mitzutrinken; sich ablehnend verhalten; ablehnend antworten.
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ablehnen, abschlagen, abweisen, versagen, verwehren, verweigern
[abschlagen, abweisen, versagen, verwehren, verweigern]
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v.
<V.t.; hat> zurückweisen, nicht annehmen, ausschlagen; mit Dank ~
['ab|leh·nen]
[lehne ab, lehnst ab, lehnt ab, lehnen ab, lehnte ab, lehntest ab, lehnten ab, lehntet ab, lehnest ab, lehnet ab, lehn ab, abgelehnt, ablehnend, abzulehnen]