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abmühen  

ạb||hen, sich <sw. V.; hat>: sich (mit etw., jmdm.) bis zur Erschöpfung mühen: sich an einer Aufgabe, mit jmdm., etw. a.
abmühen  

ạb|mü|hen, sich
abmühen  

sich abarbeiten, sich abplagen, sich abquälen, sich anstrengen, kämpfen, nichts unversucht lassen, sich placken, sich plagen, ringen, sich schinden, seine ganze Kraft aufbieten, sich strapazieren, sich verbrauchen; (meist geh.): sich mühen; (ugs.): sich abschinden, sich abschleppen, sich abschuften, sich abstrampeln, sich abzappeln, ackern, sich ins Zeug legen, rackern, schuften, strampeln; (österr. ugs.): sich antun, dazuschauen; (schweiz. ugs.): knorzen; (salopp): sich abrackern; (schweiz. emotional): sich abhunden; (südd., österr. ugs.): sich abfretten, sich fretten; (südwestd., schweiz.): sich abschaffen; (landsch.): sich abplacken.
[abmühen, sich]
[sich abmühen, mühe ab, mühst ab, müht ab, mühen ab, mühte ab, mühtest ab, mühten ab, mühtet ab, mühest ab, mühet ab, müh ab, abgemüht, abmühend, abzumühen, abmuehen, abmühen sich]
abmühen  

ạb||hen, sich <sw. V.; hat>: sich (mit etw., jmdm.) bis zur Erschöpfung mühen: sich an einer Aufgabe, mit jmdm., etw. a.
abmühen  

(sich) abmühen, (sich) schwer tun, Probleme haben
[schwer tun, Probleme haben]
abmühen  

v.
<V.refl.; hat> sich ~ sich Mühe machen;
['ab|mü·hen]
[mühe ab, mühst ab, müht ab, mühen ab, mühte ab, mühtest ab, mühten ab, mühtet ab, mühest ab, mühet ab, müh ab, abgemüht, abmühend, abzumühen]