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abnabeln  

ạb|na|beln <sw. V.; hat>:

1. (ein neugeborenes Kind) von der Nabelschnur trennen: ich nab[e]le das Neugeborene ab.


2.<a. + sich> (salopp scherzh.) sich von etw. lösen: sich vom Elternhaus a.; <auch ohne »sich«:> von diesem Traum konnte er nur schwer a.
abnabeln  

sich ablösen, sich befreien, sich emanzipieren, sich lösen, sich loslösen, sich losreißen, selbstständig werden, sich trennen, sich unabhängig machen; (ugs.): sich losmachen; (ugs., oft scherzh.): flügge werden.
[abnabeln, sich]
[sich abnabeln, nable ab, nabele ab, nabelst ab, nabelt ab, nabeln ab, nabelte ab, nabeltest ab, nabelten ab, nabeltet ab, abgenabelt, abnabelnd, abzunabeln, abnabeln sich]
abnabeln  

ạb|na|beln <sw. V.; hat>:

1. (ein neugeborenes Kind) von der Nabelschnur trennen: ich nab[e]le das Neugeborene ab.


2.<a. + sich> (salopp scherzh.) sich von etw. lösen: sich vom Elternhaus a.; <auch ohne »sich«:> von diesem Traum konnte er nur schwer a.
abnabeln  

[sw.V.; hat]: 1. (ein neugeborenes Kind) von der Nabelschnur trennen: ich nab[e]le das Neugeborene ab. 2. [a. + sich] (salopp scherzh.) sich von etw. lösen: sich vom Elternhaus a.; [auch ohne ?sich?:] von diesem Traum konnte er nur schwer a.
abnabeln  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> ein Neugeborenes ~ durch Zerschneiden der Nabelschnur aus der Verbindung mit dem Mutterleib lösen; ich nab(e)le es ab
2 <V.refl.; fig.; umg.> sich ~ sich endgültig von etwas lösen (bes. als Jugendlicher vom Elternhaus);
['ab|na·beln]
[nable ab, nabele ab, nabelst ab, nabelt ab, nabeln ab, nabelte ab, nabeltest ab, nabelten ab, nabeltet ab, abgenabelt, abnabelnd, abzunabeln]