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Abneigung  

Ạb|nei|gung, die; -, -en <Pl. selten> [vgl. abgeneigt ]: deutlich bewusste Empfindung, jmdn. od. etw. nicht zu mögen: gegen jmdn., etw. eine unüberwindliche A. haben, empfinden.
Abneigung  

Ạb|nei|gung
Abneigung  

ablehnende Haltung, Ablehnung, Abscheu, Ekel, Feindschaft, Feindseligkeit, Hass, Missbilligung, Widerstreben, Widerwille; (geh.): Animosität, Degout, Unwillen; (bildungsspr.): Antipathie, Aversion, Ressentiment; (Psych.): Idiosynkrasie.
[Abneigung]
[Abneigungen]
Abneigung  

Ạb|nei|gung, die; -, -en <Pl. selten> [vgl. abgeneigt]: deutlich bewusste Empfindung, jmdn. od. etw. nicht zu mögen: gegen jmdn., etw. eine unüberwindliche A. haben, empfinden.
Abneigung  

Abneigung, Abscheu, Aversion, Ekel, Grauen, Gräuel, Schrecken, Widerwille
[Abscheu, Aversion, Ekel, Grauen, Gräuel, Schrecken, Widerwille]
Abneigung  

n.
<f. 20> Widerwille; Ggs Zuneigung; eine ~ gegen etwas od. jmdn. haben; er flößt mir ~ ein
['Ab·nei·gung]
[Abneigungen]