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abnutzen  

ạb|nut|zen (bes. nordd.), ạb|nüt|zen (bes. südd., österr. u. schweiz.) <sw. V.; hat>:
a) durch Gebrauch, Beanspruchung im Wert, in der Brauchbarkeit mindern: die Autoreifen a.; <häufig im 2. Part.:> ein abgenutzter Teppich;

b)<a. + sich> durch Benutzung an Wert und Brauchbarkeit verlieren: die Bürste hat sich rasch abgenutzt; große Worte nutzen sich ab.

[abnützen]
abnutzen  

ạb|nut|zen, bes. südd., österr. ạb|nüt|zen
[abnützen]
abnutzen  

abbrauchen, abfahren, abgreifen, ablaufen, abscheuern, abtragen, abtreten, abwetzen, strapazieren, verbrauchen, verschleißen, zerschleißen; (ugs.): abreißen, ausleiern; (salopp): ablatschen; (landsch.): vertragen.
[abnutzen]
[nutze ab, nutzt ab, nutzen ab, nutzte ab, nutztest ab, nutzten ab, nutztet ab, nutzest ab, nutzet ab, nutz ab, abgenutzt, abnutzend, abzunutzen, abnützen, nütze ab, nützt ab, nützen ab, nützte ab, nütztest ab, nützten ab, nütztet ab, nützest ab, nützet ab, nütz ab, abgenützt, abnützend]

a) sich abgreifen, sich abreiben, sich abscheuern, sich abschleifen, verschleißen, zerschleißen.

b) seinen Reiz verlieren.

[abnutzen, sich]
[sich abnutzen, nutze ab, nutzt ab, nutzen ab, nutzte ab, nutztest ab, nutzten ab, nutztet ab, nutzest ab, nutzet ab, nutz ab, abgenutzt, abnutzend, abzunutzen, abnützen, nütze ab, nützt ab, nützen ab, nützte ab, nütztest ab, nützten ab, nütztet ab, nützest ab, nützet ab, nütz ab, abgenützt, abnützend, abnutzen sich]
abnutzen  

ạb|nut|zen (bes. nordd.), ạb|nüt|zen (bes. südd., österr. u. schweiz.) <sw. V.; hat>:
a) durch Gebrauch, Beanspruchung im Wert, in der Brauchbarkeit mindern: die Autoreifen a.; <häufig im 2. Part.:> ein abgenutzter Teppich;

b)<a. + sich> durch Benutzung an Wert und Brauchbarkeit verlieren: die Bürste hat sich rasch abgenutzt; große Worte nutzen sich ab.

[abnützen]
abnutzen  

(Räder, Reifen) abnutzen, abfahren, abreiben
[abfahren, abreiben]