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abquälen  

ạb|quä|len <sw. V.; hat>:

1.a) <a. + sich> sich so abmühen, dass es einem zur Qual wird: sich lange [mit einer Arbeit] a.;

b)sich mühsam abzwingen: ich quälte mir ein Lächeln ab.



2.(veraltet) quälend erschöpfen: seinen Geist a.
abquälen  

ạb|quä|len, sich
abquälen  

abmühen, sich.
[abquälen, sich]
[sich abquälen, quäle ab, quälst ab, quält ab, quälen ab, quälte ab, quältest ab, quälten ab, quältet ab, quälest ab, quälet ab, quäl ab, abgequält, abquälend, abzuquälen, abquaelen, abquälen sich]
abquälen  

ạb|quä|len <sw. V.; hat>:

1.
a) <a. + sich> sich so abmühen, dass es einem zur Qual wird: sich lange [mit einer Arbeit] a.;

b)sich mühsam abzwingen: ich quälte mir ein Lächeln ab.



2.(veraltet) quälend erschöpfen: seinen Geist a.
abquälen  

[sw.V.; hat]: 1. a) [a. + sich] sich so abmühen, dass es einem zur Qual wird: sich lange [mit einer Arbeit] a.; b) sich mühsam abzwingen: ich quälte mir ein Lächeln ab. 2. (veraltet) quälend erschöpfen: seinen Geist a.
abquälen  

v.
<V.refl.; hat> sich ~ große Anstrengungen machen, Qualen erdulden, um etwas zu erreichen;
['ab|quä·len]
[quäle ab, quälst ab, quält ab, quälen ab, quälte ab, quältest ab, quälten ab, quältet ab, quälest ab, quälet ab, quäl ab, abgequält, abquälend, abzuquälen]