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Abrieb  

Ạb|rieb, der; [e]s, -e:

1.<o. Pl.> das [Sich]abreiben: der A. ist bei Winterreifen besonders stark.


2.etw. Abgeriebenes: der A. von Steinkohle bei der Aufbereitung; die -e von Gummireifen auf der Fahrbahn.
Abrieb  

Ạb|rieb, der; -[e]s, Plur. (Technik für abgeriebene Teilchen:) -e
Abrieb  

Ạb|rieb, der; [e]s, -e:

1.<o. Pl.> das [Sich]abreiben: der A. ist bei Winterreifen besonders stark.


2.etw. Abgeriebenes: der A. von Steinkohle bei der Aufbereitung; die -e von Gummireifen auf der Fahrbahn.
Abrieb  

n.
<m. 1; unz.> Materialschwund durch Abbröckeln bei der Beförderung (z.B. von Kohle) od. durch Abnutzung bei Reibung (z.B. von Gummireifen); das abgebröckelte od. abgeriebene Material[reiben]
['Ab·rieb]
[Abriebes, Abriebs, Abriebe, Abrieben]