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absahnen  

ạb|sah|nen <sw. V.; hat>:

1. (landsch.) den Rahm von der Milch entfernen: die Milch a.


2.(ugs.) sich (etw. Wertvolles, das Beste) [in nicht ganz korrekter Weise] aneignen: der Staat sahnt wieder [Steuern] ab.
absahnen  

ạb|sah|nen (die Sahne abschöpfen; ugs. für sich bereichern)
absahnen  


1. abrahmen, abschöpfen, entrahmen; (Kochk.): abfetten.

2. sich aneignen, an sich bringen, sich bereichern, sich Gewinn verschaffen, profitieren, sich Vorteile verschaffen; (ugs.): sich die eigenen Taschen füllen, einheimsen, einkassieren, einsacken, herausschlagen, in die eigene Tasche stecken/wirtschaften, zulangen, zuschlagen; (ugs., oft abwertend): einstecken, sich gesundstoßen; (abwertend): [an sich] raffen, zusammenraffen; (oft abwertend): einstreichen.

[absahnen]
[sahne ab, sahnst ab, sahnt ab, sahnen ab, sahnte ab, sahntest ab, sahnten ab, sahntet ab, sahnest ab, sahnet ab, sahn ab, abgesahnt, absahnend, abzusahnen]
absahnen  

ạb|sah|nen <sw. V.; hat>:

1. (landsch.) den Rahm von der Milch entfernen: die Milch a.


2.(ugs.) sich (etw. Wertvolles, das Beste) [in nicht ganz korrekter Weise] aneignen: der Staat sahnt wieder [Steuern] ab.
absahnen  

[sw.V.; hat]: 1. (landsch.) den Rahm von der Milch entfernen: die Milch a. 2. (ugs.) sich (etw. Wertvolles, das Beste) [in nicht ganz korrekter Weise] aneignen: der Staat sahnt wieder [Steuern] ab.
absahnen  

absahnen, entrahmen (Milch)
[entrahmen]
absahnen  

v.
<V.t.; hat> Milch ~ Sahne von der M. abschöpfen; das Beste für sich ~ <fig.; umg.> ohne Mühe od. Bezahlung das Beste für sich nehmen;
['ab|sah·nen]
[sahne ab, sahnst ab, sahnt ab, sahnen ab, sahnte ab, sahntest ab, sahnten ab, sahntet ab, sahnest ab, sahnet ab, sahn ab, abgesahnt, absahnend, abzusahnen]