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absaufen  

ạb|sau|fen <st. V.; ist>:

1.a) (salopp) untergehen: der Kutter ist abgesoffen;

b)(derb) ertrinken: fünf Matrosen soffen ab.



2.(ugs.) (vom Kfz-Motor) nicht mehr laufen, weil dem Vergaser zu viel Benzin zugeführt wird: im Leerlauf säuft der Motor ab.


3.(bes. Bergmannsspr.) sich mit Wasser füllen: die Grube ist abgesoffen.
absaufen  

ạb|sau|fen (ugs.)
absaufen  

ạb|sau|fen <st. V.; ist>:

1.
a) (salopp) untergehen: der Kutter ist abgesoffen;

b)(derb) ertrinken: fünf Matrosen soffen ab.



2.(ugs.) (vom Kfz-Motor) nicht mehr laufen, weil dem Vergaser zu viel Benzin zugeführt wird: im Leerlauf säuft der Motor ab.


3.(bes. Bergmannsspr.) sich mit Wasser füllen: die Grube ist abgesoffen.
absaufen  

[st.V.; ist]: 1. a) (salopp) untergehen: der Kutter ist abgesoffen; b) (derb) ertrinken: fünf Matrosen soffen ab. 2. (ugs.) (vom Kfz-Motor) nicht mehr laufen, weil dem Vergaser zu viel Benzin zugeführt wird: im Leerlauf säuft der Motor ab. 3. (bes. Bergmannsspr.) sich mit Wasser füllen: die Grube ist abgesoffen.
absaufen  

v.
<V.i. 203; ist; umg.> untergehen, sinken; ertrinken
['ab|sau·fen]
[saufe ab, säufst ab, säuft ab, saufen ab, sauft ab, soff ab, soffst ab, soffen ab, sofft ab, saufest ab, saufet ab, söffe ab, söffest ab, söffen ab, söffet ab, sauf ab, abgesoffen, absaufend, abzusaufen]