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abschöpfen  

ạb|schöp|fen <sw. V.; hat>:

1. (etw. oben Befindliches schöpfend von etw.) herunternehmen: Schaum, Fett, den Rahm von der Milch a.


2.(Wirtsch.) (eine Geldmenge) aus dem Verkehr ziehen: Gewinne, Kaufkraft a.
abschöpfen  

ạb|schöp|fen
abschöpfen  

abnehmen, abrahmen, entrahmen, herunternehmen, schöpfen, wegnehmen; (landsch.): absahnen; (Kochk.): abfetten, abschäumen, degraissieren.
[abschöpfen]
[schöpfe ab, schöpfst ab, schöpft ab, schöpfen ab, schöpfte ab, schöpftest ab, schöpften ab, schöpftet ab, schöpfest ab, schöpfet ab, schöpf ab, abgeschöpft, abschöpfend, abschoepfen]
abschöpfen  

ạb|schöp|fen <sw. V.; hat>:

1. (etw. oben Befindliches schöpfend von etw.) herunternehmen: Schaum, Fett, den Rahm von der Milch a.


2.(Wirtsch.) (eine Geldmenge) aus dem Verkehr ziehen: Gewinne, Kaufkraft a.
abschöpfen  

[sw.V.; hat]: 1. (etw. oben Befindliches schöpfend von etw.) herunternehmen: Schaum, Fett, den Rahm von der Milch a. 2. (Wirtsch.) (eine Geldmenge) aus dem Verkehr ziehen: Gewinne, Kaufkraft a.
abschöpfen  

abschöpfen, herunternehmen
[herunternehmen]
abschöpfen  

v.
<V.i.; hat> durch Schöpfen wegnehmen; Schaum ~; das Fett ~, den Rahm ~ <fig.> sich das Beste aussuchen; Gewinne ~ <fig.>
['ab|schöp·fen]
[schöpfe ab, schöpfst ab, schöpft ab, schöpfen ab, schöpfte ab, schöpftest ab, schöpften ab, schöpftet ab, schöpfest ab, schöpfet ab, schöpf ab, abgeschöpft, abschöpfend]