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abschnappen  

ạb|schnap|pen <sw. V.>:

1.a) (bes. schweiz.) plötzlich abbrechen, aufhören <ist/hat>: die Musik schnappte ab;

b)(salopp) sterben <ist>: vor einer Stunde ist er abgeschnappt.



2.(ugs.) im letzten Augenblick noch erreichen, abfangen <hat>: ich schnappte ihn an der Haustür gerade noch ab.
abschnappen  

ạb|schnap|pen <sw. V.>:

1.
a) (bes. schweiz.) plötzlich abbrechen, aufhören <ist/hat>: die Musik schnappte ab;

b)(salopp) sterben <ist>: vor einer Stunde ist er abgeschnappt.



2.(ugs.) im letzten Augenblick noch erreichen, abfangen <hat>: ich schnappte ihn an der Haustür gerade noch ab.
abschnappen  

[sw.V.]: 1. a) (bes. schweiz.) plötzlich abbrechen, aufhören [ist/hat]: die Musik schnappte ab; b) (salopp) sterben [ist]: vor einer Stunde ist er abgeschnappt. 2. (ugs.) im letzten Augenblick noch erreichen, abfangen [hat]: ich schnappte ihn an der Haustür gerade noch ab.
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v.
1 <V.i.; ist/hat> schnappend abgehen, springen; schnell ab- od. zufallen; plötzlich aufhören; <umg.> sterben, Schluss machen; in der Rede ~ plötzlich nicht weiterreden (können); ich bin mit der Zange vom Nagel abgeschnappt
2 <V.t.; hat> jmdn. ~ jmdn. gerade noch treffen, erreichen; ich habe ihn vor dem Wegfahren noch abgeschnappt
['ab|schnap·pen]
[schnappe ab, schnappst ab, schnappt ab, schnappen ab, schnappte ab, schnapptest ab, schnappten ab, schnapptet ab, schnappest ab, schnappet ab, schnapp ab, abgeschnappt, abschnappend, abzuschnappen]