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abschweifen  

ạb|schwei|fen <sw. V.; ist>:

1. (geh.) den eingeschlagenen Weg [vorübergehend] verlassen: sie waren vom Weg abgeschweift und hatten sich verlaufen.


2.(in Gedanken, in einer Erörterung o. Ä.) [vorübergehend] vom eigentlichen Ziel, von seinem Thema abkommen: jmd. schweift, jmds. Gedanken schweifen [von etw.] ab.
abschweifen  

ạb|schwei|fen
abschweifen  


1. abkommen, abweichen; (geh.): abgleiten, abirren; (veraltend): abgeraten.

2. den Faden verlieren, sich [ins Uferlose] verlieren, vom Hundertsten ins Tausendste kommen, vom Thema abkommen.

[abschweifen]
[schweife ab, schweifst ab, schweift ab, schweifen ab, schweifte ab, schweiftest ab, schweiften ab, schweiftet ab, schweifest ab, schweifet ab, schweif ab, abgeschweift, abschweifend]
abschweifen  

ạb|schwei|fen <sw. V.; ist>:

1. (geh.) den eingeschlagenen Weg [vorübergehend] verlassen: sie waren vom Weg abgeschweift und hatten sich verlaufen.


2.(in Gedanken, in einer Erörterung o. Ä.) [vorübergehend] vom eigentlichen Ziel, von seinem Thema abkommen: jmd. schweift, jmds. Gedanken schweifen [von etw.] ab.
abschweifen  

[sw.V.; ist]: 1. (geh.) den eingeschlagenen Weg [vorübergehend] verlassen: sie waren vom Weg abgeschweift und hatten sich dann verlaufen. 2. (in Gedanken, in einer Erörterung o.Ä.) [vorübergehend] vom eigentlichen Ziel, von seinem Thema abkommen: jmd. schweift, jmds. Gedanken schweifen [von etw.] ab.
abschweifen  

abschweifen, abweichen
[abweichen]
abschweifen  

v.
1 <V.i.; ist> abkommen, weggehen (vom Weg); abweichen (vom Thema)
2 <V.t.; hat> Textilien ~ vor dem Färben kochen, damit sie die Farbe besser annehmen; Holz ~ mit der Schweifsäge trennen;
['ab|schwei·fen]
[schweife ab, schweifst ab, schweift ab, schweifen ab, schweifte ab, schweiftest ab, schweiften ab, schweiftet ab, schweifest ab, schweifet ab, schweif ab, abgeschweift, abschweifend]