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abschwellen  

ạb|schwel|len <st. V.; ist>:
a) (durch Abbau von Flüssigkeit im Gewebe od. in den Gefäßen) an Umfang abnehmen: das verletzte Knie schwoll ab;

b)allmählich auf ein normales Maß zurückgehen; abebben: die Flüsse schwellen ab; das Gebrüll schwillt ab (wird leiser).
abschwellen  

ạb|schwel|len vgl. 1schwellen
abschwellen  


1. die frühere Form wiedergewinnen/zurückgewinnen, die Schwellung verlieren, dünner/wieder normal werden, sich normalisieren.

2. abebben, abflauen, abklingen, abnehmen, leiser werden, nachlassen, verklingen; (geh.): verebben.

[abschwellen]
[schwelle ab, schwellst ab, schwellt ab, schwellen ab, schwellte ab, schwelltest ab, schwellten ab, schwelltet ab, schwellest ab, schwellet ab, schwell ab, abgeschwellt, abschwellend]
abschwellen  

ạb|schwel|len <st. V.; ist>:
a) (durch Abbau von Flüssigkeit im Gewebe od. in den Gefäßen) an Umfang abnehmen: das verletzte Knie schwoll ab;

b)allmählich auf ein normales Maß zurückgehen; abebben: die Flüsse schwellen ab; das Gebrüll schwillt ab (wird leiser).
abschwellen  

[st.V.; ist]: 1. (von etw. Geschwollenem) in der Schwellung zurückgehen: das verletzte Knie schwoll ab. 2. allmählich leiser werden: das Gebrüll schwillt ab.
abschwellen  

v.
<V.i. 230; ist> zurückgehen (Geschwulst); leiser werden (Ton); abnehmen (Flut)
['ab|schwel·len]
[schwelle ab, schwellst ab, schwellt ab, schwellen ab, schwellte ab, schwelltest ab, schwellten ab, schwelltet ab, schwellest ab, schwellet ab, schwell ab, abgeschwellt, abschwellend]