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abseilen  

ạb|sei|len <sw. V.; hat>:

1. an einem Seil herunterlassen: ich seilte [ihn, mich] ab.


2.<a. + sich> (ugs.) weggehen, sich davonmachen, verschwinden: die Ganoven hatten sich längst mit dem Schmuck abgeseilt.
abseilen  

herunterlassen, hinunterlassen, seilen; (geh.): herablassen, hinablassen; (ugs.): runterlassen
[abseilen]
[seile ab, seilst ab, seilt ab, seilen ab, seilte ab, seiltest ab, seilten ab, seiltet ab, seilest ab, seilet ab, seil ab, abgeseilt, abseilend, abzuseilen]

absetzen, sich (2 a).
[abseilen, sich]
[sich abseilen, seile ab, seilst ab, seilt ab, seilen ab, seilte ab, seiltest ab, seilten ab, seiltet ab, seilest ab, seilet ab, seil ab, abgeseilt, abseilend, abzuseilen, abseilen sich]
abseilen  

ạb|sei|len <sw. V.; hat>:

1. an einem Seil herunterlassen: ich seilte [ihn, mich] ab.


2.<a. + sich> (ugs.) weggehen, sich davonmachen, verschwinden: die Ganoven hatten sich längst mit dem Schmuck abgeseilt.
abseilen  

[sw.V.; hat]: 1. an einem Seil herunterlassen: ich seilte [ihn, mich] ab. 2. [a. + sich] (ugs.) weggehen, sich davonmachen, verschwinden: die Ganoven hatten sich längst mit dem Schmuck abgeseilt.
abseilen  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> mithilfe eines Seiles hinablassen (Bergsteiger)
2 <V.refl.; umg.> sich ~ unauffällig weggehen;
['ab|sei·len]
[seile ab, seilst ab, seilt ab, seilen ab, seilte ab, seiltest ab, seilten ab, seiltet ab, seilest ab, seilet ab, seil ab, abgeseilt, abseilend, abzuseilen]