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abstechen  

ạb|ste|chen <st. V.; hat>:

1. (ein Schlachttier) durch das Durchstechen der Halsschlagader töten: ein Schwein, einen Hammel a.; (derb von Menschen:) er hat seine Opfer brutal abgestochen.


2.(mit einem scharfen Gegenstand) aus einem zusammenhängenden Ganzen heraustrennen: die Grasnarbe [mit dem Spaten] a.; Torf a.; Teig mit einem Löffel a.


3.a)(etw. Flüssiges) durch eine Öffnung in einem Behälter o. Ä. abfließen lassen: Bier a.; Stahl a.;

b)das Abflussloch o. Ä. öffnen: einen Hochofen a.



4.ein Maß mit einem Zirkel übertragen.


5.zu jmdm., etw. einen Kontrast bilden, sich [stark] abheben: sie stach durch ihr gepflegtes Aussehen von den anderen ab; eine abstechende Farbe.
abstechen  

ạb|ste|chen
abstechen  


1. abschlachten, schächten, schlachten, stechen; (ugs.): totstechen.

2. abtrennen, ausstechen, heraustrennen, stechen.

3. sich abheben, abweichen, sich abzeichnen, einen Kontrast bilden, sich herausheben, herausstechen, hervorstechen, hervortreten, sich unterscheiden, variieren, verschieden sein; (bildungsspr.): differieren, divergieren, in Opposition stehen, kontrastieren.

[abstechen]
[steche ab, stichst ab, sticht ab, stechen ab, stecht ab, stach ab, stachst ab, stachen ab, stacht ab, stechest ab, stechet ab, stäche ab, stächest ab, stächst ab, stächen ab, stächet ab, stächt ab, stich ab, abgestochen, abstechend, abzustechen]
abstechen  

ạb|ste|chen <st. V.; hat>:

1. (ein Schlachttier) durch das Durchstechen der Halsschlagader töten: ein Schwein, einen Hammel a.; (derb von Menschen:) er hat seine Opfer brutal abgestochen.


2.(mit einem scharfen Gegenstand) aus einem zusammenhängenden Ganzen heraustrennen: die Grasnarbe [mit dem Spaten] a.; Torf a.; Teig mit einem Löffel a.


3.
a)(etw. Flüssiges) durch eine Öffnung in einem Behälter o. Ä. abfließen lassen: Bier a.; Stahl a.;

b)das Abflussloch o. Ä. öffnen: einen Hochofen a.



4.ein Maß mit einem Zirkel übertragen.


5.zu jmdm., etw. einen Kontrast bilden, sich [stark] abheben: sie stach durch ihr gepflegtes Aussehen von den anderen ab; eine abstechende Farbe.
abstechen  

[st.V.; hat]: 1. (ein Schlachttier) durch das Durchstechen der Halsschlagader töten: ein Schwein, einen Hammel a.; (derb von Menschen:) er hat seine Opfer brutal abgestochen. 2. (mit einem scharfen Gegenstand) aus einem zusammenhängenden Ganzen heraustrennen: die Grasnarbe [mit dem Spaten] a.; Torf a.; Teig mit einem Löffel a. 3. a) (etw. Flüssiges) durch eine Öffnung in einem Behälter o.Ä. abfließen lassen: Bier a.; Stahl a.; b) das Abflussloch o.Ä. öffnen: einen Hochofen a. 4. ein Maß mit einem Zirkel übertragen. 5. zu jmdm., etw. einen Kontrast bilden, sich [stark] abheben: sie stach durch ihr gepflegtes Aussehen von den anderen ab; eine abstechende Farbe.
abstechen  

abstechen (umgangssprachlich), Bauch aufschlitzen (umgangssprachlich), erdolchen, erstechen, Hals abschneiden (umgangssprachlich)
[Bauch aufschlitzen, erdolchen, erstechen, Hals abschneiden]
abstechen  

v.
<V. 249; hat>
I <V.t.>
1 durch Stechen öffnen od. abtrennen
2 den Gegner ~ <Sp.; Fechten> besiegen; einen Hochofen ~ das flüssige Metall ausfließen lassen; Rasen ~ mit dem Spaten abteilen; Stahlstangen, Stahlrohre ~ nach der Fertigstellung mit dem Abstechmeißel auf einer Drehbank vom Rohrstück abtrennen; einen Teich ~ das Wasser daraus ablaufen lassen; Tiere ~ erstechen, schlachten; Wein ~ den Fasswein vom Bodensatz trennen;
II <V.i.>
3 gegen od. von etwas ~ anders sein als etwas, sich gegen etwas abheben, sich stark von etwas unterscheiden; vom Lande ~ <Mar.> in See gehen;
['ab|ste·chen]
[steche ab, stichst ab, sticht ab, stechen ab, stecht ab, stach ab, stachst ab, stachen ab, stacht ab, stechest ab, stechet ab, stäche ab, stächest ab, stächst ab, stächen ab, stächet ab, stächt ab, stich ab, abgestochen, abstechend, abzustechen]