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abstellen  

ạb|stel|len <sw. V.; hat>:

1. (etw., was jmd. trägt, in der Hand hält) niedersetzen, an einen sich gerade anbietenden Platz stellen: einen Korb, ein Tablett a.; er stellte seinen Koffer neben sich, auf dem Bürgersteig ab.


2.a)(etw., was nicht [mehr] benutzt wird) an einen sonst nicht genutzten Ort stellen: die alten Möbel in der Dachkammer a.;

b)vorübergehend an einem geeigneten Platz unterbringen, hinstellen: das Fahrrad an der Wand, das Auto im Hof a.



3.abrücken, weiter entfernt stellen: wir müssen den Schrank ein wenig von der Wand a.


4.a)das Fließen, Strömen o. Ä. von etw. unterbrechen: das Wasser, das Gas a.;

b)(die Vorrichtung, die Maschine o. Ä., mit der etw. betrieben wird) außer Betrieb setzen: das Radio, den Motor, die Heizung, die Klingel a.; den Haupthahn a. (zudrehen).



5. unterbinden, beheben: eine Unsitte, Missstände a.


6.abkommandieren, beordern, zur Verfügung stellen: einen Häftling [für Außenarbeiten] a.; einen Spieler für die Nationalmannschaft a.


7.a)auf etw. gründen; nach etw. ausrichten, einstellen: die Produktion auf den Publikumsgeschmack a.;

b)sich auf etw. beziehen, auf etw. Rücksicht nehmen, einer Sache Rechnung tragen: er hatte bereits auf diesen Einwand abgestellt.

abstellen  

ạb|stel|len
abstellen  


1. absetzen, deponieren, hinsetzen, hinstellen, niedersetzen, setzen, stellen.

2. einstellen, hinstellen, parken, stellen, unterbringen, unterstellen; (österr.): garagieren; (schweiz.): parkieren.

3. abrücken, entfernt stellen, fortgerückt/weggerückt stellen.

4. abdrehen, abschalten, ausdrehen, ausschalten, außer Betrieb setzen, zudrehen; (ugs.): ausmachen, ausstellen.

5. abhelfen, abschaffen, aus dem Weg räumen, aus der Welt schaffen, ausräumen, beseitigen, einstellen, unterbinden; (geh.): Einhalt gebieten/tun.

6. abordnen, beordern, hinbeordern, zur Verfügung stellen; (meist Milit.): abkommandieren.

7. a) abzielen, anlegen, ausrichten, einrichten, einstellen, gründen, hinzielen, konzentrieren, richten.

b) beachten, bedenken, berücksichtigen, einberechnen, einbeziehen, einkalkulieren, in Rechnung setzen/stellen/ziehen, ins Kalkül einbeziehen/ziehen, mitberücksichtigen, Rechnung tragen, Rücksicht nehmen, Tribut zollen.

[abstellen]
[stelle ab, stellst ab, stellt ab, stellen ab, stellte ab, stelltest ab, stellten ab, stelltet ab, stellest ab, stellet ab, stell ab, abgestellt, abstellend, abzustellen]
abstellen  

ạb|stel|len <sw. V.; hat>:

1. (etw., was jmd. trägt, in der Hand hält) niedersetzen, an einen sich gerade anbietenden Platz stellen: einen Korb, ein Tablett a.; er stellte seinen Koffer neben sich, auf dem Bürgersteig ab.


2.
a)(etw., was nicht [mehr] benutzt wird) an einen sonst nicht genutzten Ort stellen: die alten Möbel in der Dachkammer a.;

b)vorübergehend an einem geeigneten Platz unterbringen, hinstellen: das Fahrrad an der Wand, das Auto im Hof a.



3.abrücken, weiter entfernt stellen: wir müssen den Schrank ein wenig von der Wand a.


4.
a)das Fließen, Strömen o. Ä. von etw. unterbrechen: das Wasser, das Gas a.;

b)(die Vorrichtung, die Maschine o. Ä., mit der etw. betrieben wird) außer Betrieb setzen: das Radio, den Motor, die Heizung, die Klingel a.; den Haupthahn a. (zudrehen).



5. unterbinden, beheben: eine Unsitte, Missstände a.


6.abkommandieren, beordern, zur Verfügung stellen: einen Häftling [für Außenarbeiten] a.; einen Spieler für die Nationalmannschaft a.


7.
a)auf etw. gründen; nach etw. ausrichten, einstellen: die Produktion auf den Publikumsgeschmack a.;

b)sich auf etw. beziehen, auf etw. Rücksicht nehmen, einer Sache Rechnung tragen: er hatte bereits auf diesen Einwand abgestellt.

abstellen  

[sw.V.; hat]: 1. (etw., was jmd. trägt, in der Hand hält) niedersetzen, an einen sich gerade anbietenden Platz stellen: einen Korb, ein Tablett a.; er stellte seinen Koffer neben sich, auf dem Bürgersteig ab. 2. a) (etw., was nicht [mehr] benutzt wird) an einen sonst nicht genutzten Ort stellen: die alten Möbel in der Dachkammer a.; b) vorübergehend an einem geeigneten Platz unterbringen, hinstellen: das Fahrrad an der Wand, das Auto im Hof a. 3. abrücken, weiter entfernt stellen: wir müssen den Schrank ein wenig von der Wand a. 4. a) das Fließen, Strömen o.Ä. von etw. unterbrechen: das Wasser, das Gas a.; b) (die Vorrichtung, die Maschine o.Ä., mit der etw. betrieben wird) außer Betrieb setzen: das Radio, den Motor, die Heizung, die Klingel a.; den Haupthahn a. (zudrehen). 5. unterbinden, beheben: eine Unsitte, Missstände a. 6. abkommandieren, beordern: einen Häftling [für Außenarbeiten] a. 7. a) auf etw. gründen; nach etw. ausrichten, einstellen: die Produktion auf den Publikumsgeschmack a.; b) sich auf etw. beziehen, auf etw. Rücksicht nehmen, einer Sache Rechnung tragen: er hatte bereits auf diesen Einwand abgestellt. 8. (Sport) einen Spieler für Spiele außerhalb der Vereinsmannschaft zur Verfügung stellen: einen Spieler a.
abstellen  

abstellen, parken, parkieren (schweiz.), stehenbleiben (umgangssprachlich)
[parken, parkieren, stehenbleiben]
abstellen  

v.
<V.t.; hat>
1 wegstellen, hinstellen, niederlegen; aufbewahren
2 Gas, Licht, Wasser ~ ausschalten, ausdrehen, die Zuleitung unterbrechen; Maschine, Wecker, Uhr ~ aufhören lassen zu gehen, außer Betrieb setzen; Missstand, Schaden ~ beseitigen;
3 eine Sache auf etwas ~ eine S. nach etwas ausrichten, passend zu etwas machen;
['ab|stel·len]
[stelle ab, stellst ab, stellt ab, stellen ab, stellte ab, stelltest ab, stellten ab, stelltet ab, stellest ab, stellet ab, stell ab, abgestellt, abstellend, abzustellen]