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absterben  

ạb|ster|ben <st. V.; ist>:

1.a) (von Teilen des menschlichen, tierischen od. pflanzlichen Organismus) allmählich aufhören zu leben: die Zellen, Blätter sterben ab; abgestorbene Bäume, Äste;

b)verschwinden, aufhören [zu existieren, zu funktionieren]: das alte Brauchtum stirbt allmählich ab.



2.(von Gliedern) durch Frost od. mangelhafte Durchblutung gefühllos werden, die Empfindung verlieren: die Zehen sind vor Kälte [wie] abgestorben.


3.(ugs.) (vom Kfz-Motor) ausgehen (11 b) : vor der Ampel, durch die Kälte starb der Motor immer wieder ab.
absterben  

ạb|ster|ben
absterben  


1. a) eingehen, verblühen, verdorren, vertrocknen, verkümmern, verwelken; (ugs.): kaputtgehen; (salopp, oft emotional): verrecken; (Biol., Med.): degenerieren; (Med.): nekrotisieren.

b) sich auflösen, degenerieren, in die Brüche gehen, seinen Niedergang erleben, verfallen, sich verflüchtigen, vergehen, verschwinden, zerbrechen, zerfallen; (geh.): dahinsinken, ersterben, schwinden, zerbröckeln, zerrinnen; (landsch. ugs.): in Fransen gehen; (Papierdt.): in Verfall geraten.

2. abfrieren, einschlafen, erfrieren, gefühllos/taub werden.

3. ausfallen, ausgehen, aussetzen, erlöschen, stillstehen, stocken, versagen; (ugs.): streiken; (derb): abkacken.

[absterben]
[sterbe ab, stirbst ab, stirbt ab, sterben ab, sterbt ab, starb ab, starbst ab, starben ab, starbt ab, sterbest ab, sterbet ab, stürbe ab, stürbest ab, stürbst ab, stürben ab, stürbet ab, stürbt ab, stirb ab, abgestorben, absterbend, abzusterben]
absterben  

ạb|ster|ben <st. V.; ist>:

1.
a) (von Teilen des menschlichen, tierischen od. pflanzlichen Organismus) allmählich aufhören zu leben: die Zellen, Blätter sterben ab; abgestorbene Bäume, Äste;

b)verschwinden, aufhören [zu existieren, zu funktionieren]: das alte Brauchtum stirbt allmählich ab.



2.(von Gliedern) durch Frost od. mangelhafte Durchblutung gefühllos werden, die Empfindung verlieren: die Zehen sind vor Kälte [wie] abgestorben.


3.(ugs.) (vom Kfz-Motor) ausgehen (11 b): vor der Ampel, durch die Kälte starb der Motor immer wieder ab.
absterben  

[st.V.; ist]: 1. a) (von Teilen des menschlichen, tierischen od. pflanzlichen Organismus) allmählich aufhören zu leben: die Zellen, Blätter sterben ab; abgestorbene Bäume, Äste; b) verschwinden, aufhören [zu existieren, zu funktionieren]: das alte Brauchtum stirbt allmählich ab. 2. (von Gliedern) durch Frost od. mangelhafte Durchblutung gefühllos werden, die Empfindung verlieren: die Zehen sind vor Kälte [wie] abgestorben. 3. (ugs.) (vom Kfz-Motor) ausgehen (11 b): vor der Ampel, durch die Kälte starb der Motor immer wieder ab. 4. (selten) sterben: die Leichname der hier abgestorbenen Personen.
absterben  

v.
<V.i. 254; ist> sterben; eingehen; <Med.> immer weniger, geringer werden, zugrunde gehen (Gewebe); jede Empfindung verlieren (Gliedmaße); vor Kälte abgestorbene Zehen
['ab|ster·ben]
[sterbe ab, stirbst ab, stirbt ab, sterben ab, sterbt ab, starb ab, starbst ab, starben ab, starbt ab, sterbest ab, sterbet ab, stürbe ab, stürbest ab, stürbst ab, stürben ab, stürbet ab, stürbt ab, stirb ab, abgestorben, absterbend, abzusterben]