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ạb|strei|chen <st. V.>:

1. durch Streichen (1 b) von etw. entfernen <hat>: den Dreck von den Schuhen a.


2.abziehen (14) <hat>: er streicht von seiner Forderung hundert Euro ab.


3.absuchen <hat>: Polizisten mit Spürhunden strichen das Gelände ab.


4.(Jägerspr.) a)(bes. vom Federwild) wegfliegen <ist>;

b)(bes. von Greifvögeln) im Flug nach Beute absuchen <hat>.

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ạb|strei|chen
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ạb|strei|chen <st. V.>:

1. durch Streichen (1 b) von etw. entfernen <hat>: den Dreck von den Schuhen a.


2.abziehen (14) <hat>: er streicht von seiner Forderung hundert Euro ab.


3.absuchen <hat>: Polizisten mit Spürhunden strichen das Gelände ab.


4.(Jägerspr.)
a)(bes. vom Federwild) wegfliegen <ist>;

b)(bes. von Greifvögeln) im Flug nach Beute absuchen <hat>.

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[st.V.]: 1. durch Streichen (1 b) von etw. entfernen [hat]: den Dreck von den Schuhen a. 2. abziehen (14) [hat]: er streicht von seiner Forderung hundert Mark ab. 3. absuchen [hat]: Polizisten mit Spürhunden strichen das Gelände ab. 4. (Jägerspr.) a) (bes. vom Federwild) wegfliegen [ist]; b) (bes. von Greifvögeln) im Flug nach Beute absuchen [hat].
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v.
1 <V.t. 258; hat> durch Streichen entfernen; Raubvögel streichen das Feld ab fliegen darüber u. suchen nach Beute;(sich); die Füße ~ den Schmutz von den Schuhen durch Scharren entfernen; das Messglas ~ abnehmen, was über das Maß hinausgeht; das Rasiermesser ~ abwischen;
2 <V.i.; ist> wegfliegen (Federwild)
['ab|strei·chen]
[streiche ab, streichst ab, streicht ab, streichen ab, strich ab, strichst ab, strichen ab, stricht ab, streichest ab, streichet ab, striche ab, strichest ab, strichet ab, streich ab, abgestrichen, abstreichend, abzustreichen]