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Abstrich  

Ạb|strich, der; -[e]s, -e:

1.a)<meist Pl.> Streichung, Kürzung, Abzug: ein A. am Etat; man muss im Leben oft -e machen (zurückstecken);

b)<Pl.> Einschränkungen: einige -e an Bequemlichkeit muss man bei diesem Wagen in Kauf nehmen.



2.(Med.) a)Entnahme von Haut, Schleimhaut o. Ä. für eine Untersuchung: einen A. machen;

b)durch Abstrich (2 a) gewonnene Haut, Schleimhaut o. Ä.: den A. einfärben.



3.(Schriftw.) Strich nach unten.


4.(bei Streichinstrumenten) abwärtsgeführter Bogenstrich.
Abstrich  

Ạb|strich
Abstrich  

Abzug, Beschneidung, Beschränkung, Einschränkung, Einsparung, Herabsetzung, Kürzung, Reduzierung, Streichung, Verminderung, Verringerung; (bildungsspr.): Reduktion.
[Abstrich]
[Abstriches, Abstrichs, Abstriche, Abstrichen]
Abstrich  

Ạb|strich, der; -[e]s, -e:

1.
a)<meist Pl.> Streichung, Kürzung, Abzug: ein A. am Etat; man muss im Leben oft -e machen (zurückstecken);

b)<Pl.> Einschränkungen: einige -e an Bequemlichkeit muss man bei diesem Wagen in Kauf nehmen.



2.(Med.)
a)Entnahme von Haut, Schleimhaut o. Ä. für eine Untersuchung: einen A. machen;

b)durch Abstrich (2 a) gewonnene Haut, Schleimhaut o. Ä.: den A. einfärben.



3.(Schriftw.) Strich nach unten.


4.(bei Streichinstrumenten) abwärtsgeführter Bogenstrich.
Abstrich  

Abstrich, Einbuße, Kürzung, Schmälerung
[Einbuße, Kürzung, Schmälerung]
Abstrich  

n.
<m. 1>
1 das Abstreichen; das was abgestrichen wurde; Strich nach unten (beim Schreiben); Verringerung; <Hüttenw.> bei der trockenen Raffination des Bleis entstehende Verbindungen, die sich in der Schmelze an der Oberfläche sammeln u. von dort entfernt (abgestrichen) werden können; <Med.> Entnahme von Wund- und Schleimhautabsonderungen zur mikroskop. od. bakteriolog. Untersuchung; der entnommene Schleim selbst
2 ~e machen <fig.> sich bescheiden, sich begnügen, etwas verringern, verkleinern; weniger beanspruchen;
['Ab·strich]
[Abstriches, Abstrichs, Abstriche, Abstrichen]