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abtrünnig  

ạb|trün|nig <Adj.> [mhd. abetrünnec, ahd. ab(a)trunnīg, eigtl. = wer sich von etw. trennt]: ungetreu, treulos: ein -er Vasall; sie ist [der Partei] a. geworden (hat sich [von ihr] abgewendet, ist abgefallen).
abtrünnig  

ạb|trün|nig
abtrünnig  

nicht treu, treulos, untreu, verräterisch; (geh.): ungetreu, unstet; (abwertend): sektiererisch; (hist.): treubrüchig; (kath. Kirche): häretisch, ketzerisch; (bes. Rel., Politik): abgefallen.
[abtrünnig]
[abtrünniger, abtrünnige, abtrünniges, abtrünnigen, abtrünnigem, abtrünnigerer, abtrünnigere, abtrünnigeres, abtrünnigeren, abtrünnigerem, abtrünnigster, abtrünnigste, abtrünnigstes, abtrünnigsten, abtrünnigstem, abtruennig]
abtrünnig  

ạb|trün|nig <Adj.> [mhd. abetrünnec, ahd. ab(a)trunnīg, eigtl. = wer sich von etw. trennt]: ungetreu, treulos: ein -er Vasall; sie ist [der Partei] a. geworden (hat sich [von ihr] abgewendet, ist abgefallen).
abtrünnig  

Adj. [mhd. abetrünnec, ahd. ab(a)trunnig, eigtl. = wer sich von etw. trennt]: ungetreu, treulos: ein -er Vasall; sie ist [der Partei] a. geworden (hat sich [von ihr] abgewendet, ist abgefallen).
abtrünnig  

abtrünnig, rebellisch
[rebellisch]
abtrünnig  

adj.
<Adj.> treulos; von einer Partei, Glaubensrichtung abgefallen [trennen]
['ab·trün·nig]
[abtrünniger, abtrünnige, abtrünniges, abtrünnigen, abtrünnigem, abtrünnigerer, abtrünnigere, abtrünnigeres, abtrünnigeren, abtrünnigerem, abtrünnigster, abtrünnigste, abtrünnigstes, abtrünnigsten, abtrünnigstem]