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abtun  

ạb|tun <unr. V.; hat>:

1. (ugs.) ablegen, (1 a), absetzen (1) : den Schlips, die Schürze, die Brille a.


2.a)einer [unangenehmen, lästigen] Sache keine Bedeutung beimessen u. sie von sich schieben, beiseiteschieben: jmds. Einwände mit einer Handbewegung a.; etw. als unwichtig, unbegründet a.;

b)jmdm. die Anerkennung verweigern, ihn geringschätzig behandeln, ihn übergehen: jmdn. arrogant a.



3.(seltener) erledigen: eine Sache so schnell wie möglich a.; <meist im 2. Part. + sein:> die Affäre war abgetan.


4.(veraltet, noch landsch.) töten.
abtun  


1. abbinden, ablegen, abnehmen, absetzen, abstreifen, ausziehen, herunternehmen, von sich tun; (geh.): sich entledigen.

2. a) beiseiteschieben, hinweggehen, keine Bedeutung beimessen, nicht berücksichtigen, übergehen, von sich schieben.

b) die Anerkennung verweigern, geringschätzig behandeln, hinwegsehen, ignorieren, keine Beachtung schenken, keine Notiz nehmen, nicht beachten, nicht zur Kenntnis nehmen, übergehen, übersehen; (ugs.): links liegen lassen.

[abtun]
[tue ab, tust ab, tut ab, tun ab, tat ab, tatst ab, taten ab, tatet ab, tuest ab, tuen ab, tuet ab, täte ab, tätest ab, täte, täten ab, tätet ab, tu ab, abgetan, abtuend, abzutun]
abtun  

ạb|tun <unr. V.; hat>:

1. (ugs.) ablegen, (1 a)absetzen (1): den Schlips, die Schürze, die Brille a.


2.
a)einer [unangenehmen, lästigen] Sache keine Bedeutung beimessen u. sie von sich schieben, beiseiteschieben: jmds. Einwände mit einer Handbewegung a.; etw. als unwichtig, unbegründet a.;

b)jmdm. die Anerkennung verweigern, ihn geringschätzig behandeln, ihn übergehen: jmdn. arrogant a.



3.(seltener) erledigen: eine Sache so schnell wie möglich a.; <meist im 2. Part. + sein:> die Affäre war abgetan.


4.(veraltet, noch landsch.) töten.
abtun  

[unr.V.; hat]: 1. (ugs.) ablegen (1 a), absetzen (1): den Schlips, die Schürze, die Brille a. 2. a) einer [unangenehmen, lästigen] Sache keine Bedeutung beimessen u. sie beiseite, von sich schieben: jmds. Einwände mit einer Handbewegung a.; etw. als unwichtig, unbegründet a.; b) jmdm. die Anerkennung verweigern, ihn geringschätzig behandeln, übergehen: jmdn. arrogant a. 3. (seltener) erledigen: eine Sache so schnell wie möglich a.; [meist im 2. Part. + sein:] die Affäre war abgetan. 4. (veraltet, noch landsch.) töten.
abtun  

abtun, gelassen hinnehmen
[gelassen hinnehmen]
abtun  

v.
<V.t. 267; hat> beendigen, erledigen; weglegen; Gewohnheiten ~ ablegen; Kleider ~ ablegen, ausziehen; eine Angelegenheit, einen Streit ~; einen Vorschlag mit der Bemerkung „unmöglich“ ~ als unmöglich ablehnen, verächtlich beiseite schieben; das ist damit nicht abgetan noch nicht beendet, noch nicht genug;
['ab|tun]
[tue ab, tust ab, tut ab, tun ab, tat ab, tatst ab, taten ab, tatet ab, tuest ab, tuen ab, tuet ab, täte ab, tätest ab, täte, täten ab, tätet ab, tu ab, abgetan, abtuend, abzutun]