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abverlangen  

ạb|ver|lan|gen <sw. V.; hat>: [mit Dreistigkeit] von jmdm. für eine Gegenleistung fordern, als Preis verlangen: er hat ihr für das alte Auto einen viel zu hohen Preis abverlangt; du verlangst dir oft zu viel ab; ihr Verhalten verlangt uns Respekt ab.
abverlangen  

ạb|ver|lan|gen
abverlangen  

abfordern, Anspruch erheben, sich ausbitten, beanspruchen, eine Forderung erheben/geltend machen/stellen, fordern, haben wollen, verlangen, wollen, zumuten; (geh.): ansinnen, heischen; (bildungsspr.): postulieren; (schweiz., sonst veraltet): anmuten.
[abverlangen]
[verlange ab, verlangst ab, verlangt ab, verlangen ab, verlangte ab, verlangtest ab, verlangten ab, verlangtet ab, verlangest ab, verlanget ab, verlang ab, abverlangt, abverlangend, abzuverlangen]
abverlangen  

ạb|ver|lan|gen <sw. V.; hat>: [mit Dreistigkeit] von jmdm. für eine Gegenleistung fordern, als Preis verlangen: er hat ihr für das alte Auto einen viel zu hohen Preis abverlangt; du verlangst dir oft zu viel ab; ihr Verhalten verlangt uns Respekt ab.
abverlangen  

[sw.V.; hat]: [mit Dreistigkeit] von jmdm. für eine Gegenleistung fordern, als Preis verlangen: er hat ihr für das alte Auto einen viel zu hohen Preis abverlangt; Ü du verlangst dir oft zu viel ab; ihr Verhalten verlangt uns Respekt ab.
abverlangen  

v.
<V.t.; hat> jmdm. etwas ~ von jmdm. etwas verlangen, fordern;
['ab|ver·lan·gen]
[verlange ab, verlangst ab, verlangt ab, verlangen ab, verlangte ab, verlangtest ab, verlangten ab, verlangtet ab, verlangest ab, verlanget ab, verlang ab, abverlangt, abverlangend, abzuverlangen]