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abwärtsgehen  

ạb|wärts|ge|hen <unr. V.; ist>: nach unten gehen, hinab-, hinuntergehen:

*mit jmdm., etw. geht es abwärts (jmds. Situation o. Ä. verschlechtert sich): mit ihr, mit ihrer Gesundheit, ihren Geschäften geht es abwärts.
abwärtsgehen  

ạb|wärts|ge|hen vgl. abwärts
abwärtsgehen  


1. bergab gehen, heruntergehen, hinuntergehen, nach unten gehen.

2. abflauen, abgleiten, abnehmen, abrutschen, sich abschwächen, absinken, im Abstieg begriffen sein, bergab gehen, nachlassen, schlechter/schwächer werden, sich verringern, sich verschlechtern, zurückgehen; (geh.): erlahmen, schwinden, verblassen; (ugs.): absacken, rückwärtsgehen, schwächeln.

[abwärtsgehen]
abwärtsgehen  

ạb|wärts|ge|hen <unr. V.; ist>: nach unten gehen, hinab-, hinuntergehen:

*mit jmdm., etw. geht es abwärts (jmds. Situation o. Ä. verschlechtert sich): mit ihr, mit ihrer Gesundheit, ihren Geschäften geht es abwärts.
abwärtsgehen  

v.
'ab·wärtsge·hen <V.i. 145; ist; fig.; unpersönl.> es geht abwärts mit jmdm. od. etwas es wird schlechter; mit seiner Gesundheit geht es abwärts
['ab·wärts|ge·hen,]
[gehe abwärts, gehst abwärts, geht abwärts, gehen abwärts, ging abwärts, gingst abwärts, gingen abwärts, gingt abwärts, gehest abwärts, gehet abwärts, ginge abwärts, gingest abwärts, ginget abwärts, geh abwärts, abwärtsgegangen, abwärtsgehend, abwärtszugehen]