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abweisen  

ạb|wei|sen <st. V.; hat>:
a) nicht zu sich lassen, nicht vorlassen; von sich weisen, zurückweisen: einen Bettler, die Besucher, Neugierige a.; jmdn. abweisend behandeln;

b)ablehnen: jmds. Angebot, einen Antrag, eine Klage a.;

c)zurückschlagen, abwehren: die Angreifer, einen Angriff a.
abweisen  

ạb|wei|sen
abweisen  

a) ablehnen, abwehren, ausschlagen, eine Abfuhr erteilen, einen Korb geben, fortschicken, nicht vorlassen, nicht zu sich lassen, von sich weisen, wegschicken, zurückweisen; (ugs.): abblitzen lassen, abfertigen, abwimmeln, auflaufen lassen, die kalte Schulter zeigen; (österr. ugs.): den Weisel geben; (salopp): abfahren lassen.

b) ablehnen, abschlagen, ausschlagen, nicht gewähren, verweigern, zurückweisen; (geh.): versagen; (Amtsspr.): abschlägig bescheiden.

c) abwehren (1).

[abweisen]
[weise ab, weist ab, weisen ab, wies ab, wiesest ab, wiest ab, wiesen ab, weisest ab, weiset ab, wiese ab, wieset ab, weis ab, abgewiesen, abweisend, abzuweisen]
abweisen  

ạb|wei|sen <st. V.; hat>:
a) nicht zu sich lassen, nicht vorlassen; von sich weisen, zurückweisen: einen Bettler, die Besucher, Neugierige a.; jmdn. abweisend behandeln;

b)ablehnen: jmds. Angebot, einen Antrag, eine Klage a.;

c)zurückschlagen, abwehren: die Angreifer, einen Angriff a.
abweisen  

[st.V.; hat]: a) nicht zu sich lassen, nicht vorlassen; von sich weisen, zurückweisen: einen Bettler, die Besucher, Neugierige a.; jmdn. abweisend behandeln; b) ablehnen: jmds. Angebot, einen Antrag, eine Klage a.; c) zurückschlagen, abwehren: die Angreifer, einen Angriff a.
abweisen  

v.
<V.t. 277>
1 ablehnen, zurückweisen
2 ;ein Anerbieten ~; einen Angriff ~ zurückschlagen; eine Klage ~; einen Liebhaber ~; einen Wechsel ~ nicht akzeptieren;
3 ;sich nicht ~ lassen
4 ;jmdn. barsch, höflich, kurz,schroff ~
['ab|wei·sen]
[weise ab, weist ab, weisen ab, wies ab, wiesest ab, wiest ab, wiesen ab, weisest ab, weiset ab, wiese ab, wieset ab, weis ab, abgewiesen, abweisend, abzuweisen]