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Abwesenheit  

Ạb|we|sen|heit, die; -, -en <Pl. selten>:

1.körperliches Abwesendsein: ferienbedingte, häufige -en; jmds. A. zu etw. nutzen; in, während meiner A.; jmdn. in A. verurteilen; die A. (das Fehlen) störender Einflüsse;

*durch A. glänzen (iron.; durch Abwesenheit auffallen; nach frz. briller par son absence, dies nach Tacitus, Annalen III, 76).


2.geistiges Abwesendsein: er saß in völliger A. da.
Abwesenheit  

Ạb|we|sen|heit
Abwesenheit  

Ạb|we|sen|heit, die; -, -en <Pl. selten>:

1.körperliches Abwesendsein: ferienbedingte, häufige -en; jmds. A. zu etw. nutzen; in, während meiner A.; jmdn. in A. verurteilen; die A. (das Fehlen) störender Einflüsse;

*durch A. glänzen (iron.; durch Abwesenheit auffallen; nach frz. briller par son absence, dies nach Tacitus, Annalen III, 76).


2.geistiges Abwesendsein: er saß in völliger A. da.
Abwesenheit  

Abwesenheit (von), Ermangelung (von), Fehlen (von), Mangel (an)
[Ermangelung, Fehlen, Mangel]
Abwesenheit  

n.
<f.; -; unz.> Nicht-gegenwärtig-Sein, Nichtanwesenheit; kurze, ständige, zeitweilige ~; durch ~ glänzen <fig.; umg.> durch Fernbleiben auffallen; jmdn. in ~ verurteilen ihn verurteilen, ohne dass er beim Gerichtsverfahren gegenwärtig ist; in ~ Verurteilter
['Ab·we·sen·heit]
[Abwesenheiten]