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abwiegeln  

ạb|wie|geln <sw. V.; hat>:

1. (seltener) jmdn. (meist eine aufgebrachte Menschenmenge) beschwichtigen: er versuchte, die erboste Menge abzuwiegeln.


2.(oft abwertend) jmds. (berechtigte) Erregung durch Herunterspielen, Verharmlosung ihrer Ursachen dämpfen: in der Diskussion versuchte er immer wieder abzuwiegeln.
abwiegeln  

ạb|wie|geln
abwiegeln  


1. begütigen, beruhigen, besänftigen, beschwichtigen, die Wogen glätten, Öl auf die Wogen gießen, ruhigstellen, vermitteln, versöhnen, versöhnlich stimmen, zur Besinnung/Ruhe bringen; (bildungsspr.): kalmieren; (nordd.): begöschen; (veraltend): befrieden.

2. abmildern, abschwächen, als Bagatelle behandeln/hinstellen, als geringfügig/unbedeutend hinstellen, bagatellisieren, dämpfen, herabmindern, mildern, verharmlosen, verniedlichen; (ugs.): herunterspielen.

[abwiegeln]
abwiegeln  

ạb|wie|geln <sw. V.; hat>:

1. (seltener) jmdn. (meist eine aufgebrachte Menschenmenge) beschwichtigen: er versuchte, die erboste Menge abzuwiegeln.


2.(oft abwertend) jmds. (berechtigte) Erregung durch Herunterspielen, Verharmlosung ihrer Ursachen dämpfen: in der Diskussion versuchte er immer wieder abzuwiegeln.
abwiegeln  

[sw.V.; hat]: 1. (seltener) jmdn. (meist eine aufgebrachte Menschenmenge) beschwichtigen: er versuchte, die erboste Menge abzuwiegeln. 2. (oft abwertend) jmds. (berechtigte) Erregung durch Herunterspielen, Verharmlosung ihrer Ursachen dämpfen: in der Diskussion versuchte er immer wieder abzuwiegeln.
abwiegeln  

abwiegeln, herunterspielen
[herunterspielen]
abwiegeln  

v.
<V.i. u. V.t.> herunterspielen, beschwichtigen; von sich weisen; er versuchte, die Auseinandersetzung abzuwiegeln
['ab·wie·geln]
[wiegle ab, wiegele ab, wiegelst ab, wiegelt ab, wiegeln ab, wiegelte ab, wiegeltest ab, wiegelten ab, wiegeltet ab, abgewiegelt, abwiegelnd, abzuwiegeln]