[ - Collapse All ]
abwimmeln  

ạb|wim|meln <sw. V.; hat> (ugs.): (eine Person od. Sache, die als lästig empfunden wird) von sich schieben, abweisen: eine Arbeit, einen Auftrag a.; ich wimm[e]le den Frager ab.
abwimmeln  

ạb|wim|meln (ugs. für [mit Ausflüchten] abweisen)
abwimmeln  

ablehnen, abweisen, abwehren, ausschlagen, eine Abfuhr erteilen, einen Korb geben, fortschicken, nicht vorlassen, nicht zu sich lassen, von sich schieben/weisen, wegschicken, zurückweisen; (ugs.): abblitzen lassen, abfertigen, auflaufen lassen, die kalte Schulter zeigen; (österr. ugs.): den Weisel geben; (salopp): abfahren lassen.
[abwimmeln]
[wimmle ab, wimmele ab, wimmelst ab, wimmelt ab, wimmeln ab, wimmelte ab, wimmeltest ab, wimmelten ab, wimmeltet ab, abgewimmelt, abwimmelnd, abzuwimmeln]
abwimmeln  

ạb|wim|meln <sw. V.; hat> (ugs.): (eine Person od. Sache, die als lästig empfunden wird) von sich schieben, abweisen: eine Arbeit, einen Auftrag a.; ich wimm[e]le den Frager ab.
abwimmeln  

[sw.V.; hat] (ugs.): (eine Person od. Sache, die als lästig empfunden wird) von sich schieben, abweisen: eine Arbeit, einen Auftrag a.; ich wimm[e]le den Frager ab.
abwimmeln  

v.
<V.t.; hat; umg.> jmdn. od. etwas ~ als lästig abweisen, sich jmds. od. einer Sache entledigen; [wimmeln]
['ab|wim·meln]
[wimmle ab, wimmele ab, wimmelst ab, wimmelt ab, wimmeln ab, wimmelte ab, wimmeltest ab, wimmelten ab, wimmeltet ab, abgewimmelt, abwimmelnd, abzuwimmeln]