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abzeichnen  

ạb|zeich|nen <sw. V.; hat>:

1. zeichnend genau wiedergeben, genau nach einer Vorlage zeichnen: eine Blume, ein Bild a.


2.mit seinem Namenszeichen versehen; als gesehen kennzeichnen: einen Bericht a.


3.<a. + sich> a)sich abheben, in seinen Umrissen [deutlich] erkennbar sein: die Konturen, Umrisse von etw. zeichnen sich auf einem Hintergrund ab; eine Entwicklung, Tendenz, Gefahr zeichnet sich ab (wird erkennbar, deutet sich an);

b)sich widerspiegeln, sichtbar werden: in seinem Gesicht zeichnete sich ein plötzliches Erschrecken ab.

abzeichnen  


1. abmalen, kopieren, nach einer Vorlage zeichnen, nachmalen, nachzeichnen, zeichnend wiedergeben.

2. als gesehen kennzeichnen, mit seinem Namenszeichen versehen, seinen Namen/seine Unterschrift/sein Zeichen setzen, seine Unterschrift geben, unterschreiben, unterzeichnen; (schweiz.): visieren; (bildungsspr.): mit der Paraphe versehen, paraphieren, signieren; (ugs. scherzh.): seinen Friedrich Wilhelm unter etw. setzen; (Amtsspr.): unterfertigen.

[abzeichnen]
[zeichne ab, zeichnest ab, zeichnet ab, zeichnen ab, zeichnete ab, zeichnetest ab, zeichneten ab, zeichnetet ab, abgezeichnet, abzeichnend, abzuzeichnen]

a) sich abheben, abstechen, einen Kontrast bilden, erkennbar sein, hervortreten, Konturen bilden, sich markieren, sichtbar sein, sich zeigen; (bildungsspr.): kontrastieren.

b) sich anbahnen, sich andeuten, sich ankündigen, aufziehen, sich bemerkbar machen, erkennbar werden, heraufkommen, seine Schatten vorauswerfen, sichtbar werden.

c) sich ausdrücken, erkennbar/sichtbar werden, sich spiegeln, sich widerspiegeln, sich zeigen, sich zusammenbrauen; (geh.): sich kundtun.

[abzeichnen, sich]
[sich abzeichnen, zeichne ab, zeichnest ab, zeichnet ab, zeichnen ab, zeichnete ab, zeichnetest ab, zeichneten ab, zeichnetet ab, abgezeichnet, abzeichnend, abzuzeichnen, abzeichnen sich]
abzeichnen  

ạb|zeich|nen <sw. V.; hat>:

1. zeichnend genau wiedergeben, genau nach einer Vorlage zeichnen: eine Blume, ein Bild a.


2.mit seinem Namenszeichen versehen; als gesehen kennzeichnen: einen Bericht a.


3.<a. + sich>
a)sich abheben, in seinen Umrissen [deutlich] erkennbar sein: die Konturen, Umrisse von etw. zeichnen sich auf einem Hintergrund ab; eine Entwicklung, Tendenz, Gefahr zeichnet sich ab (wird erkennbar, deutet sich an);

b)sich widerspiegeln, sichtbar werden: in seinem Gesicht zeichnete sich ein plötzliches Erschrecken ab.

abzeichnen  

[sw.V.; hat]: 1. zeichnend genau wiedergeben, genau nach einer Vorlage zeichnen: eine Blume, ein Bild a. 2. mit seinem Namenszeichen versehen; als gesehen kennzeichnen: einen Bericht a. 3. [a. + sich] a) sich abheben, in seinen Umrissen [deutlich] erkennbar sein: die Konturen, Umrisse von etw. zeichnen sich auf einem Hintergrund ab; Ü eine Entwicklung, Tendenz, Gefahr zeichnet sich ab (wird erkennbar, deutet sich an); b) sich widerspiegeln, sichtbar werden: in seinem Gesicht zeichnete sich ein plötzliches Erschrecken ab.
abzeichnen  

(sich) abzeichnen, auftauchen, auftreten, emergieren, erscheinen, sichtbar werden, vorkommen, zu Tage treten, zutage treten
[auftauchen, auftreten, emergieren, erscheinen, sichtbar werden, vorkommen, zu Tage treten, zutage treten]
abzeichnen  

v.
<V.t.; hat> etwas ~ nach einer Vorlage zeichnen, nachzeichnen; (mit dem abgekürzten Namenszug) unterschreiben, signieren; sich gegen etwas ~ sich gegen etwas abheben, vor od. neben etwas deutlich sichtbar sein;
['ab|zeich·nen]
[zeichne ab, zeichnest ab, zeichnet ab, zeichnen ab, zeichnete ab, zeichnetest ab, zeichneten ab, zeichnetet ab, abgezeichnet, abzeichnend, abzuzeichnen]