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ach  

Ạch, das; -s, -[s]: ein A. des Bedauerns; sein ewiges A. und Weh (Klagen, Gejammer) fällt mir auf die Nerven;

*A. und Weh schreien (ugs.; jammern u. klagen); mit A. und Krach (ugs.; mit Mühe und Not; nur unter großen Schwierigkeiten): mit A. und Krach hat sie das Examen geschafft.ạch <Interj.> [mhd. ach, ahd. ah]:

1.als Ausdruck des Schmerzes, der Betroffenheit, des Mitleids o. Ä.: ach, musste das wirklich so kommen?; ach je; ach, die Armen;

*a. und weh schreien (ugs.; jammern u. klagen).


2.<meist betont> a)als Ausdruck des [ironischen] Bedauerns: ach, wie schade!; verstärkend vor »so« + Adj.: ein ach so beliebtes Thema!;

b)als Ausdruck der Verwunderung, des [freudigen] Erstaunens, des Unmuts: ach, das ist mir neu!; ach, ist das schön!; ach, lassen wir das;

c)als Ausdruck des Verlangens o. Ä.: ach, wäre doch schon Feierabend!;

d)als Ausdruck des Verstehens (ach + so).



3.<unbetont> als Ausdruck der Verneinung (ach + wo[her], was; ugs.): ach wo, wir waren zu Hause; ach was, das ist doch gar nicht wahr.
Ach  

ach  

Ạch, das; -s, -[s]: ein A. des Bedauerns; sein ewiges A. und Weh (Klagen, Gejammer) fällt mir auf die Nerven;

*A. und Weh schreien (ugs.; jammern u. klagen); mit A. und Krach (ugs.; mit Mühe und Not; nur unter großen Schwierigkeiten): mit A. und Krach hat sie das Examen geschafft.ạch <Interj.> [mhd. ach, ahd. ah]:

1.als Ausdruck des Schmerzes, der Betroffenheit, des Mitleids o. Ä.: ach, musste das wirklich so kommen?; ach je; ach, die Armen;

*a. und weh schreien (ugs.; jammern u. klagen).


2.<meist betont>
a)als Ausdruck des [ironischen] Bedauerns: ach, wie schade!; verstärkend vor »so« + Adj.: ein ach so beliebtes Thema!;

b)als Ausdruck der Verwunderung, des [freudigen] Erstaunens, des Unmuts: ach, das ist mir neu!; ach, ist das schön!; ach, lassen wir das;

c)als Ausdruck des Verlangens o. Ä.: ach, wäre doch schon Feierabend!;

d)als Ausdruck des Verstehens (ach + so).



3.<unbetont> als Ausdruck der Verneinung (ach + wo[her], was; ugs.): ach wo, wir waren zu Hause; ach was, das ist doch gar nicht wahr.
ach  

[Interj.] [mhd. ach, ahd. ah]: 1. als Ausdruck des Schmerzes, der Betroffenheit, des Mitleids o.Ä.: ach, musste das wirklich so kommen?; ach je; ach, die Armen; *a. und weh schreien (ugs.; jammern u. klagen); 2. [meist betont] a) als Ausdruck des [ironischen] Bedauerns: ach, wie schade!; verstärkend vor ?so? + Adj.: ein ach so beliebtes Thema!; b) als Ausdruck der Verwunderung, des [freudigen] Erstaunens, des Unmuts: ach, das ist mir neu!; ach, ist das schön!; ach, lassen wir das; c) als Ausdruck des Verlangens o.Ä.: ach, wäre doch schon Feierabend!; d) als Ausdruck des Verstehens (ach + so). 3. [unbetont] als Ausdruck der Verneinung (ach + wo[her], was; ugs.): ach wo, wir waren zu Hause; ach was, das ist doch gar nicht wahr.
ach  

interj.
<n. 15> mit ~ und Krach <umg.> gerade noch, mit viel Glück, sehr knapp;
[Ach]interj.
<Int.> (drückt Erstaunen, Schmerz usw. aus); ~ Gott! nein, so was!; ~ ja! na ja, ja schon, gewiss doch; ~ nein! gewiss nicht!, ich glaube kaum!, was du nicht sagst!; ~ so! so ist das!; ~ was? wirklich?; ~ was! keine Rede davon!, keine Spur!, das kommt nicht in Frage!; ~ und weh/ AchundWeh schreien laut jammern; [mhd. ach <ahd. ah „ah“ (des Behagens)]
[ach]

interj.
(Ausdruck des Erstaunens) wirklich?, ist das wahr?, (od. der Ungeduld) lass mich in Ruhe!
[ach, geh!]