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ackern  

ạckern <sw. V.; hat> [1: mhd. ackern]:

1.a)den Acker bestellen: die Bauern ackern;

b)mit dem Pflug bearbeiten: das Feld a.



2.(ugs.) viel u. mühselig arbeiten: er hat sein ganzes Leben lang für das Häuschen geackert.
ackern  


1. a) das Feld beackern, den Acker bearbeiten/bebauen/bestellen/bewirtschaften; (veraltet): den Acker bauen.

b) mit dem Pflug bearbeiten, pflügen, umbrechen, umackern, umpflügen; (geh.): unter den Pflug nehmen.

2. sich abarbeiten, sich abmühen, sich abplagen, sich abquälen, hart/schwer arbeiten, sich aufreiben, sich plagen, sich quälen; (ugs.): sich abschinden, sich abschuften, sich abstrampeln, sich placken, rackern, sich schinden, schuften; (salopp): sich abrackern; (landsch.): asten.

[ackern]
[ackere, ackerst, ackert, ackerte, ackertest, ackerten, ackertet, geackert, ackernd]
ackern  

ạckern <sw. V.; hat> [1: mhd. ackern]:

1.
a)den Acker bestellen: die Bauern ackern;

b)mit dem Pflug bearbeiten: das Feld a.



2.(ugs.) viel u. mühselig arbeiten: er hat sein ganzes Leben lang für das Häuschen geackert.
ackern  

[sw.V.; hat] [1: mhd. ackern]: 1. a) den Acker bestellen: die Bauern a.; b) mit dem Pflug bearbeiten: das Feld a. 2. (ugs.) viel u. mühselig arbeiten: er hat sein ganzes Leben lang für das Häuschen geackert.
ackern  

ackern (umgangssprachlich), arbeiten, buckeln (umgangssprachlich), schaffen (umgangssprachlich), schinden, schuften (umgangssprachlich), sich abrackern (umgangssprachlich), tätig sein, wirken
[arbeiten, buckeln, schaffen, schinden, schuften, sich abrackern, tätig sein, wirken]
ackern  

v.
<-k·k-> 'a·ckern <V.i.; hat> den Acker bestellen, pflügen; <fig.> schwer arbeiten, sich plagen, sich hart mühen; er ackert von früh bis spät
['ackern]
[ackere, ackerst, ackert, ackern, ackerte, ackertest, ackerten, ackertet, geackert, ackernd, ackere, ackerst, ackert]