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ad absurdum  

ad ab|sụr|dum <lat.>: bis zur Widersinnigkeit; jmdn. ad absurdum führen: den Widersinn von jmds. Behauptung[en] nachweisen; etwas ad absurdum führen: die Widersinnigkeit von etwas nachweisen
ad absurdum  

ad ab|sụr|dum [zu ↑ ad u. ↑ absurd ]: in der Wendung etw., jmdn., sich ad a. führen (bildungsspr.; das Widersinnige, die Sinnlosigkeit von etw. nachweisen; jmdn. des Widersinns seiner Behauptung o. Ä. überführen; sich als widersinnig, sinnlos erweisen).
ad absurdum  

ad ab|sụr|dum <lat.>; ad absurdum führen (das Widersinnige nachweisen)
ad absurdum  

ad ab|sụr|dum [zu ↑ ad u. ↑ absurd]: in der Wendung etw., jmdn., sich ad a. führen (bildungsspr.; das Widersinnige, die Sinnlosigkeit von etw. nachweisen; jmdn. des Widersinns seiner Behauptung o. Ä. überführen; sich als widersinnig, sinnlos erweisen).
ad absurdum  

[zu ad u. absurd]: in der Wendung etw., jmdn., sich ad a. führen (bildungsspr.; das Widersinnige, die Sinnlosigkeit von etw. nachweisen; jmdn. des Widersinns seiner Behauptung o.Ä. überführen; sich als widersinnig, sinnlos erweisen).
ad absurdum  

eine Behauptung ~ führen jmdm. die Unsinnigkeit einer Behauptung beweisen, indem man ihm ihre (unmöglichen) Folgen vor Augen führt u. sie dadurch lächerlich macht; [lat., „zum Misstönenden, zur Untauglichkeit“ (führen)]
[adab'sur·dum]
[/ad absurdum]