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ad libitum  

ad li|bi|tum <lat.; »nach Belieben«>:

1.nach Belieben.


2.(Mus.) a)Vortragsbezeichnung, mit der das Tempo des damit bezeichneten Musikstücks dem Interpreten freigestellt wird;

b)nach Belieben zu benutzen od. wegzulassen (in Bezug auf die zusätzliche Verwendung eines Musikinstruments); Ggs. ↑ obligat (2).



3.Hinweis auf Rezepten für beliebige Verwendung bestimmter Arzneibestandteile; Abk.: ad lib., ad l., a. l.
ad libitum  

ad li|bi|tum [aus ↑ ad u. spätlat. libitus = Wunsch]:
a)(bildungsspr.) nach Belieben: einige Beispiele ad l. herausgreifen;

b)(Musik) Vortragsbezeichnung, mit der das Tempo eines Stücks dem Interpreten freigestellt wird (Abk.: ad l., ad lib., a. l.).
ad libitum  

ad li|bi|tum <lat.> (nach Belieben; Abk. ad l., ad lib., a. l.)
ad libitum  

beliebig, nach Belieben, nach Wahl, nach Wunsch, wie man will.
[ad libitum]
ad libitum  

ad li|bi|tum [aus ↑ ad u. spätlat. libitus = Wunsch]:
a)(bildungsspr.) nach Belieben: einige Beispiele ad l. herausgreifen;

b)(Musik) Vortragsbezeichnung, mit der das Tempo eines Stücks dem Interpreten freigestellt wird (Abk.: ad l., ad lib., a. l.).
ad libitum  

[aus ad u. spätlat. libitus = Wunsch]: a) (bildungsspr.) nach Belieben: einige Beispiele ad l. herausgreifen; b) (Musik) Vortragsbezeichnung, mit der das Tempo eines Stücks dem Interpreten freigestellt wird; Abk.: ad l., ad lib., a.l.
ad libitum  

<Abk.: ad lib.> nach Belieben; Adlibitum-Besetzung <Mus.> Besetzung, bei der ein Instrument nach Belieben benutzt od. weggelassen werden kann; Sy obligat; [lat.]
[ad'li·bi·tum]
[/ad libitum]