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Adiadochokinese  

Adi|a|do|cho|ki|ne|se die; - <gr.-nlat.>: (Med.) Unfähigkeit, entgegengesetzte Muskelbewegungen rasch hintereinander auszuführen, z. B. Beugen u. Strecken der Finger
Adiadochokinese  

n.
A·di·a·do·cho·ki'ne·se <[-xo-] f. 19> Unfähigkeit, die Beugung und Streckung von Muskeln rasch abwechselnd auszuführen [<1 + grch. diadochos „aufeinander folgend“ + kinesis „Bewegung“]
[Adia·do·cho·ki'ne·se,]
[Adiadochokinesen]