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Affinität  

Af|fi|ni|tät die; -, -en <lat.; »Verwandtschaft«>:

1.(Philos.) Wesensverwandtschaft von Begriffen u. Vorstellungen.


2.(Chem.) Triebkraft einer chemischen Reaktion, Bestreben von Atomen od. Atomgruppen (vgl. Atom), sich miteinander zu vereinigen.


3.a)↑ affine Abbildung;

b)die bei einer affinen Abbildung gleich bleibende Eigenschaft geometrischer Figuren.



4.(Rechtsw.) Schwägerschaft, das Verhältnis zwischen einem Ehegatten u. den Verwandten des anderen.


5.(Biol.) eine der Ursachen für Gestaltungsbewegungen von ↑ Protoplasma.


6.(Sozialpsychol.) Anziehungskraft, die Menschen aufeinander ausüben.


7.(Sprachw.) Ähnlichkeit zwischen unverwandten Sprachen; vgl. Affiliation (1)
Affinität  

Af|fi|ni|tät, die; -, -en [lat. affinitas, zu ↑ affin ]:

1.Wesensverwandtschaft, Ähnlichkeit u. dadurch bedingte Anziehung: zu jmdm., etw. eine A. haben, fühlen.


2.a)(Chemie) Neigung von Atomen od. Atomgruppen, sich miteinander zu vereinigen bzw. sich umzusetzen;

b)(Geom.) affine (2) Abbildung.

Affinität  

Af|fi|ni|tät, die; -, -en <lat.> (Verwandtschaft; Ähnlichkeit; Chemie Verbindungsneigung von Atomen od. Atomgruppen)
Affinität  

Af|fi|ni|tät, die; -, -en [lat. affinitas, zu ↑ affin]:

1.Wesensverwandtschaft, Ähnlichkeit u. dadurch bedingte Anziehung: zu jmdm., etw. eine A. haben, fühlen.


2.
a)(Chemie) Neigung von Atomen od. Atomgruppen, sich miteinander zu vereinigen bzw. sich umzusetzen;

b)(Geom.) affine (2) Abbildung.

Affinität  

Affinität, Anziehung, Geneigtheit, Hang, Lust, Neigung, Tendenz, Verlangen
[Anziehung, Geneigtheit, Hang, Lust, Neigung, Tendenz, Verlangen]
Affinität  

n.
<f. 20; unz.> Verwandtschaft durch Heiratsschwägerschaft; Neigung zur Verbindung, Annäherung; <Geom.> Verwandtschaft zwischen einem ebenen Bild und dessen Abbildung auf eine andere Ebene durch Parallelprojektion; <Chem.> chem. Verwandtschaft, Kraft, sich mit Atomen od. Gruppen von Atomen zu verbinden [affin]
[Af·fi·ni'tät]
[Affinitäten]