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Agglutination  

Ag|glu|ti|na|ti|on die; -, -en <lat.; »das Ankleben«>:

1.(Sprachw.) Verschmelzung (z. B. des Artikels od. einer Präposition mit dem folgenden Substantiv wie im Neugriechischen u. in den romanischen Sprachen, z. B. »Alarm« aus ital. »all'arme« = zu den Waffen).


2.(Sprachw.) Ableitung u. Beugung eines Wortes mithilfe von ↑ Affixen, die an den unverändert bleibenden Wortstamm angehängt werden; vgl. agglutinierende Sprachen.


3.(Med.) Verklebung, Zusammenballung, Verklumpung von Zellen (z. B. Bakterien od. roten Blutkörperchen) als Wirkung von ↑ Antikörpern
Agglutination  

Ag|glu|ti|na|ti|on, die; -, -en [spätlat. agglutinatio = das Ankleben]:

1.(Med.) Verklebung, Verklumpung von Zellen, Blutkörperchen u. Ä.


2.(Sprachw.) a)Verschmelzung (z. B. des Artikels od. einer Präposition mit dem folgenden Substantiv);

b)Anfügung von Bildungselementen (Affixen) an den mehr od. weniger unveränderten Wortstamm.

Agglutination  

Ag|glu|ti|na|ti|on, die; -, -en <lat.> (Med. Verklebung, Verklumpung; Sprachw. Anfügung von Bildungselementen an das unverändert bleibende Wort)
Agglutination  

Ag|glu|ti|na|ti|on, die; -, -en [spätlat. agglutinatio = das Ankleben]:

1.(Med.) Verklebung, Verklumpung von Zellen, Blutkörperchen u. Ä.


2.(Sprachw.)
a)Verschmelzung (z. B. des Artikels od. einer Präposition mit dem folgenden Substantiv);

b)Anfügung von Bildungselementen (Affixen) an den mehr od. weniger unveränderten Wortstamm.

Agglutination  

n.
<f. 20> Verklebung, Verklumpung, Zusammenballung; <Gramm.> Anhängen von Wortteilen (Morphemen) an den unveränderten Stamm; <Physiol.> eine Zusammenballung von Antikörpern (Agglutininen und Antigenen) [agglutinieren]
[Ag·glu·ti·na·ti'on]
[Agglutinationen]