[ - Collapse All ]
Akklamation  

Ak|kla|ma|ti|on die; -, -en <lat.; »das Zurufen«>:

1.beistimmender Zuruf ohne Einzelabstimmung [bei Parlamentsbeschlüssen].


2.Beifall, Applaus.


3.liturgischer Grußwechsel zwischen Pfarrer u. Gemeinde
Akklamation  

Ak|kla|ma|ti|on, die; -, -en [lat. acclamatio, zu: acclamare, ↑ akklamieren ] (bildungsspr., bes. österr. u. schweiz.):

1. Beifall; Zustimmung.


2.Abstimmung durch Zuruf: jmdn. durch/per A. [wieder] wählen.


3.(christl. Rel.) (im Gottesdienst) Zuruf des Geistlichen od. Erwiderung der Gemeinde: z. B. Amen, Kyrie eleison.
Akklamation  

Ak|kla|ma|ti|on, die; -, -en <lat.> (geh. für Zuruf; Beifall)
Akklamation  

a) Applaus, Beifall, Beifallsäußerung, Beifallsbezeigung, Beifallskundgebung, Jubel; (bildungsspr.): Ovation; (geh. veraltend): Huldigung.

b) Billigung, Einverständnis, Einwilligung, Zustimmung.

[Akklamation]
[Akklamationen]
Akklamation  

Ak|kla|ma|ti|on, die; -, -en [lat. acclamatio, zu: acclamare, ↑ akklamieren] (bildungsspr., bes. österr. u. schweiz.):

1. Beifall; Zustimmung.


2.Abstimmung durch Zuruf: jmdn. durch/per A. [wieder] wählen.


3.(christl. Rel.) (im Gottesdienst) Zuruf des Geistlichen od. Erwiderung der Gemeinde: z. B. Amen, Kyrie eleison.
Akklamation  

Akklamation (fachsprachlich), Übereifer, Fanatismus
[Übereifer, Fanatismus]
Akklamation  

n.
<f. 20; geh.> bestimmender Zuruf; Beifall; jmdn. durch ~ wählen [<lat. acclamatio „Zuruf“]
[Ak·kla·ma·ti'on]
[Akklamationen]