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akklamieren  

ak|kla|mie|ren: (österr.)
a)jmdm. applaudieren;

b)jmdm. laut zustimmen
akklamieren  

ak|kla|mie|ren <sw. V.; hat> [lat. acclamare, zu: ad = zu u. clamare = rufen] (bildungsspr., bes. österr.):

1.a) mit Beifall bedenken, aufnehmen: der Solist, die Szene wurde heftig akklamiert;

b)zustimmen, beipflichten: »Gut gesagt!«, akklamierte ihm der Vater.



2.jmdn. in einer Versammlung durch Zuruf wählen: das Volk akklamierte den Kaiser.
akklamieren  

ak|kla|mie|ren (geh.)
akklamieren  

ak|kla|mie|ren <sw. V.; hat> [lat. acclamare, zu: ad = zu u. clamare = rufen] (bildungsspr., bes. österr.):

1.
a) mit Beifall bedenken, aufnehmen: der Solist, die Szene wurde heftig akklamiert;

b)zustimmen, beipflichten: »Gut gesagt!«, akklamierte ihm der Vater.



2.jmdn. in einer Versammlung durch Zuruf wählen: das Volk akklamierte den Kaiser.
akklamieren  

[sw.V.; hat] [lat. acclamare, zu: ad = zu u. clamare = rufen] (bildungsspr., bes. österr.): 1. a) mit Beifall bedenken, aufnehmen: der Solist, die Szene wurde heftig akklamiert; b) zustimmen, beipflichten: ?Gut gesagt!?, akklamierte ihm der Vater. 2. jmdn. in einer Versammlung durch Zuruf wählen: das Volk akklamierte den Kaiser.
akklamieren  

akklamieren (fachsprachlich), bejubeln, zujubeln
[bejubeln, zujubeln]
akklamieren  

v.
<V.t.; hat; geh.> jmdn. ~ jmdm. beistimmen, jmdn. (durch Zuruf) annehmen; jmdm. Beifall spenden; [<lat. acclamare „zurufen“]
[ak·kla'mie·ren]
[akklamiere, akklamierst, akklamiert, akklamieren, akklamierte, akklamiertest, akklamierten, akklamiertet, akklamierest, akklamieret, akklamier, akklamiert, akklamierend]