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Akromegalie  

Ak|ro|me|ga|lie die; -, ...ien <gr.-nlat.>: (Med.) abnormes Wachstum der ↑ Akren (z. B. Nase, Ohren, Zunge, Gliedmaßen), bedingt durch eine zu hohe Ausschüttung des Wachstumshormons
Akromegalie  

n.
A·kro·me·ga'lie <f. 19; unz.> hormonal bedingte Form des Riesenwuchses, die etwa vom 3. Lebensjahr an auftritt u. auf einer Überproduktion des Wachstumshormons der HirnanhangdrÏse beruht [<grch. akros „zuoberst“ + megas „groߓ]

Die Buchstabenfolge a·kr… kann in Fremdwörtern auch ak·r… getrennt werden. Davon ausgenommen sind Zusammensetzungen, in denen die fremdsprachigen bzw. sprachhistorischen Bestandteile deutlich als solche erkennbar sind, z.B. -kritisch (→ a. hyperkritisch.)
[Akro·me·ga'lie,]