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Aleatorik  

Ale|a|to|rik die; - <lat.-nlat.>: Kompositionsstil, bei dem einem Interpreten an vielen Stellen einer Komposition freie Spielgestaltung erlaubt ist
Aleatorik  

Ale|a|to|rik, die; - [zu lat. aleator = Würfel-, Glücksspieler] (Musik): Kompositionsverfahren der zeitgenössischen Musik mit individueller Notation (2) und beabsichtigten großen Interpretationsspielräumen.
Aleatorik  

Ale|a|to|rik, die; - <lat.> (Musik moderner Kompositionsstil mit Zufallselementen)
Aleatorik  

Ale|a|to|rik, die; - [zu lat. aleator = Würfel-, Glücksspieler] (Musik): Kompositionsverfahren der zeitgenössischen Musik mit individueller Notation (2) und beabsichtigten großen Interpretationsspielräumen.
Aleatorik  

n.
A·le·a'to·rik <f.; -; unz.; Mus.> Kompositionsprinzip (bes. seit 1950), bei dem musikal. Abläufe in großen Zügen festgelegt werden, im Einzelnen jedoch dem Zufall überlassen bleiben [<lat. alea „Würfel, Zufall“]
[Alea'to·rik,]