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Altenteil  

Ạl|ten|teil, das: Anteil am Besitz, den sich jmd. bei Übergabe seines Besitztums (meist eines Bauernhofes) an den Nachfolger vorbehält: sich auf sein A. zurückziehen; jmdn. auf das A. schicken; sich aufs/ins A. zurückziehen, sich aufs A. setzen, auf dem A. sitzen (sich vom öffentlichen Leben zurückziehen, nicht mehr aktiv tätig sein).
Altenteil  

Ạl|ten|teil, das; sich auf das/sein Altenteil zurückziehen
Altenteil  

Ạl|ten|teil, das: Anteil am Besitz, den sich jmd. bei Übergabe seines Besitztums (meist eines Bauernhofes) an den Nachfolger vorbehält: sich auf sein A. zurückziehen; jmdn. auf das A. schicken; sich aufs/ins A. zurückziehen, sich aufs A. setzen, auf dem A. sitzen (sich vom öffentlichen Leben zurückziehen, nicht mehr aktiv tätig sein).
Altenteil  

Altenteil, Ausnahm (südd., österr.)
[Ausnahm]
Altenteil  

n.
<n. 11> rechtl. gesicherte Leistungen auf Lebenszeit an den Bauern, der seinen Hof dem Nachfolger übergibt (Wohnung, Naturalleistungen); Sy <veraltet> Altsitz, Ausgedinge; sich aufs ~ setzen, zurückziehen
['Al·ten·teil]
[Altenteiles, Altenteils, Altenteile, Altenteilen]