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Ammer  

Ạm|mer, die; -, -n, Fachspr. auch: der; -s, -n [mhd. amer, ahd. amaro, zu ahd. amar = Dinkel (↑ Emmer ), also eigtl. »Dinkelvogel«; der Vogel ernährt sich vorwiegend von Getreidekörnern]: (zu den Finkenvögeln gehörender) in vielen Arten verbreiteter Vogel mit kurzem, kegelförmigem Schnabel u. langem Schwanz (z. B. Goldammer).
Ammer  

Ạm|mer, die; -, -n, fachspr. auch der; -s, -n (ein Singvogel)

Ạm|mer, im Unterlauf Ạm|per, die; - (Isarzufluss)
[Amper]
Ammer  

Ạm|mer, die; -, -n, Fachspr. auch: der; -s, -n [mhd. amer, ahd. amaro, zu ahd. amar = Dinkel (↑ Emmer), also eigtl. »Dinkelvogel«; der Vogel ernährt sich vorwiegend von Getreidekörnern]: (zu den Finkenvögeln gehörender) in vielen Arten verbreiteter Vogel mit kurzem, kegelförmigem Schnabel u. langem Schwanz (z. B. Goldammer).
Ammer  

n.
<f. 21> Angehöriger einer Gattung der Finkenvögel: Emberiza [<spätahd. amaro, verkürzt aus *amarofogal; zu ahd. amaro „Sommerdinkel“; Amelkorn, Emmer]
['Am·mer1]
[Ammern]

n.
<f. 21; regional> eine Sauerkirschensorte [Amarelle]
['Am·mer2]
[Ammern]