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Anachronismus  

Ana|chro|nịs|mus der; -, ...men <gr.-nlat.>:

1.a)falsche zeitliche Einordnung von Vorstellungen, Sachen od. Personen;

b)Verlegung, das Hineinstellen einer Erscheinung usw. in einen Zeitabschnitt, in den sie - historisch gesehen - nicht hineingehört.



2.eine durch die allgemeinen Fortschritte, Errungenschaften usw. überholte od. nicht mehr übliche Erscheinung
Anachronismus  

Ana|chro|nis|mus [anakro'nɪsm℧s], der; -, ...men [griech. anachronismós = Verwechslung der Zeiten] (bildungsspr.):

1. falsche zeitliche Einordnung.


2.durch die Zeit überholte Einrichtung: etw. als A. empfinden.
Anachronismus  

Ana|chro|nịs|mus [...k...], der; -, ...men <griech.> (falsche zeitliche Einordnung; veraltete, überholte Einrichtung)
Anachronismus  

Ana|chro|nis|mus [anakro'nɪsm℧s], der; -, ...men [griech. anachronismós = Verwechslung der Zeiten] (bildungsspr.):

1. falsche zeitliche Einordnung.


2.durch die Zeit überholte Einrichtung: etw. als A. empfinden.
Anachronismus  

['], der; -, ...men [griech. anachronism¨®s = Verwechslung der Zeiten] (bildungsspr.): 1. falsche zeitliche Einordnung. 2. durch die Zeit überholte Einrichtung: etw. als A. empfinden.
Anachronismus  

n.
A·na·chro'nis·mus <[-kro-] m.; -, -men> Zeitwidrigkeit; <in der Dichtung> das Verlegen von Erscheinungen der Gegenwart in die Vergangenheit [zu grch. anachronizein „in eine andere Zeit versetzen“, zu chronos „Zeit“]
[Ana·chro'nis·mus,]
[Anachronismen]