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Analogiebildung  

Ana|lo|gie|bil|dung die; -, -en: (Sprachw.) Bildung od. Umbildung einer sprachlichen Form nach dem Muster einer anderen (z. B. Diskothek nach Bibliothek)
Analogiebildung  

Ana|lo|gie|bil|dung, die (Sprachw.): nach dem Vorbild eines anderen Wortes od. einer anderen Form gebildetes Wort, gebildete Form.
Analogiebildung  

Ana|lo|gie|bil|dung
Analogiebildung  

Ana|lo|gie|bil|dung, die (Sprachw.): nach dem Vorbild eines anderen Wortes od. einer anderen Form gebildetes Wort, gebildete Form.
Analogiebildung  

n.
A·na·lo'gie·bil·dung <f. 20; Sprachw.> Wortform, die nicht nach den Sprachregeln, sondern nach dem Muster ähnl. Wörter gebildet ist, z.B. „morgendlich“ mit sekundärem „d“ analog zu „abendlich“
[Ana·lo'gie·bil·dung,]
[Analogiebildungen]