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anbefehlen  

ạn|be|feh|len <st. V.; hat> (geh.):

1. dringend anraten; ausdrücklich befehlen: jmdm. größte Zurückhaltung a.


2.anvertrauen; unter jmds. Schutz stellen: er befahl seine Kinder, sich, sein Haus der Obhut seines Freundes an.
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ạn|be|feh|len <st. V.; hat> (geh.):

1. dringend anraten; ausdrücklich befehlen: jmdm. größte Zurückhaltung a.


2.anvertrauen; unter jmds. Schutz stellen: er befahl seine Kinder, sich, sein Haus der Obhut seines Freundes an.
anbefehlen  

[st.V.; hat] (geh.): 1. dringend anraten; ausdrücklich befehlen: jmdm. größte Zurückhaltung a. 2. anvertrauen; unter jmds. Schutz stellen: er befahl seine Kinder, sich, sein Haus der Obhut seines Freundes an.
anbefehlen  

v.
<V.t. 102; hat; veraltet> jmdm. etwas ~ empfehlen, dringend raten;
['an|be·feh·len]
[befehle an, befiehlst an, befiehlt an, befehlen an, befehlt an, befahl an, befahlst an, befahlen an, befahlt an, befehlest an, befehlet an, befähle an, befählest an, befählen an, befählet an, befiehl an, befehltan, anbefohlen, anbefehlend, anzubefehlen]